Schulhaus

FK Ganztag

Angebote der Ganztagsbereichs

Neben der Ganztagskoordinatoren  Mehtap Drosihn und Benjamin Gerner und den SchulsozialarbeitrInnen engagieren sich zwei Lehrerteams verstärkt im Ganztag. Ein Team OS und ein Team MS mit fünf, beziehungsweise sechs Mitgliedern. Sie sind jeweils für einen Bereich der Mittagspause federführend verantwortlich.

LEHRERTEAMS OS
Paul Seebacher Innenspielausgabe
Beate Graf Casino
Bernd Fischer Außenspielausgabe
Valeska von Komorowski Teestube
Emita Viesel Disco
LEHRERTEAMS MS
Benjamin Gerner Kraftraum
Uli von Thenen Spielausgabe
Steffi Metzler Treff
Sandra Ulrich/Sarah Stöver/Mehtap Drosihn Billard- Café
Odin Pöhlmann AGs
Ganztageskoordination/Betreuung von Jugendbegleiterinnen und Lehrbeauftragten im GT

Während der Mittagspausen stehen den Schüler_innen – neben zahlreichen von Lehrer_innen, Schüler_innen, Eltern und Schulsozialarbeiter_innen angebotenen AGs – die vielfältigen so genannten offenen Angebote zur Verfügung. Die Angebote des offenen Bereichs sind in diesem Schuljahr:

Orientierungsstufe
Innenspielausgabe

In der Spielausgabe kann Tischfussball, Billard und Tischtennis gespielt werden. Im Nebenraum können die Schüler_innen Gesellschaftsspiele ausleihen.

Außenspielausgabe

In der Außenspielausgabe können Hockeyschläger, Fußbälle, Fußballtore, Einräder und vieles andere ausgeliehen werden.
Disko. Hier sorgen die Schüler_innen selbst für Musik und dann kann getanzt werden. Seit dem SJ 13/14 ist die Disko im Jugendtreff untergebracht.

Teestube

In der Teestube können Kinder lesen, spielen, gemeinsam lernen, sich unterhalten und das alles auch bei einer Tasse Tee. Manchmal gibt’s auch noch Waffeln oder anderes Süßes (auch Dank Elternmithilfe).

Casino

Im Casino ist es so ruhig, dass man in Ruhe Brettspiele spielen oder Bücher und Comics lesen kann. All das kann direkt hier ausgeliehen werden.

Werkspielplatz

Auf dem Werkspielplatz kann man mit einer Gruppe seine eigene Holzhütte bauen, klettern, Höhlen graben, mit Wasser spielen und Feuer machen, rennen und toben …

Werkspielhaus

Die Räume im Werkspielhaus (Schnecke und Gruppenraum oben) sowie der kleine Raum über der Werkstatt können während der Mittagspause von Arbeitsgemeinschaften sowie kleineren Gruppen aus der OS und der MS zum chillen, spielen, Musik hören… genutzt werden. Alle Räume sind mit Musik-Player ausgestattet.

Dachterrasse

Im Sommer kann man sich auch hier aufhalten, sich unterhalten, ausruhen, spielen und alles in der Sonne.

Mitelstufe
Treff

Ein Raum nur für die Schüler_innen der siebten Klassen, die ja neu sind in der Mittelstufe und hier ungestört und etwas geschützt vor den Älteren sich selbst organisieren können. Dies gilt bis zu den Weihnachtsferien, danach dürfen alle den Raum nutzen. Bei Angeboten haben die 7.Klassen Vorfahrt. Es gibt manchmal Tee und Gebäck oder Waffeln, kleine Snacks aber auch Musik und – nach Absprache – auch mal eine Runde Tanzen.

Spielausgabe

In der Spielausgabe können Gesellschaftsspiele gespielt werden, aber auch Bälle aller Arten entliehen werden, um draußen damit zu spielen.

Gruppenraum

Ein Raum, den sich Schüler_innen „ausleihen“ können, um sich in kleinen Gruppen dort aufzuhalten. Gemütlich und bunt, lädt der Raum zum Quatschen und ausruhen ein. Es darf aber natürlich auch gespielt werden.

Kraftraum

Der Kraftraum, der auch Lehrer_innen zum Training in Freistunden zur Verfügung steht, kann in den Mittagspausen zu festen Zeiten von Schüler_innen genutzt werden.

Offener Sportplatz

In den Sommermonaten können Schüler_innen den Sportplatz ganz nach Belieben nutzen. Bälle und andere Sportgerätschaften können entliehen werden.

Billardcafé

Im Billardcafé werden in den 20 Minuten Pausen und in der Mittagspause Backwaren, Süßigkeiten, Getränke und im Sommer auch Eis verkauft. Den Verkauf übernehmen Schüler_innen, die dort freiwillig Thekendienst machen. Vor der 1. Stunde hat das Billardcafé für die Schüler_innen, die schon sehr früh an der Schule sind, auch bereits geöffnet. Auch dieses Frühstückscafé wird von Freiwilligen ( Schüler_innen und Lehrer_innen) zu früher Stunde vorbereitet und angeboten.
Neben dem Verkauf gibt es natürlich – wie der Name schon vermuten lässt – auch die Möglichkeit Billard zu spielen.
Allen Angeboten des offenen Bereichs ist gemeinsam, dass den Schüler_innen immer ein Betreuer oder eine Betreuerin zur Verfügung steht. So begegnen sich Schüler_innen und Lehrer_innen außerhalb des Klassenzimmers unter geänderten Voraussetzungen und der Lehrer/die Lehrerin wird mal zum Zuhörer, Gesprächspartner oder Mitspieler.
Natürlich sollen die Kinder und Jugendlichen ihre Mittagspausen nicht gänzlich in AGs, offenen Angeboten oder Lernzeiten verbringen. Es muss Raum bleiben um einfach mal nichts zu tun, herumzuspazieren oder zu toben. Auch im Schulhaus und auf dem Schulhof sind aber die Betreuer immer als Ansprechpartner für die Schüler_innen präsent.

Neubau der Staudinger Gesamtschule: Siegerentwurf steht fest

Neubau der Staudinger Gesamtschule: Preisgericht hat Entwurf des Architekturbüros Sacker aus Freiburg ausgewählt

Alle Entwürfe sind ab Dienstag, 5.7. bis Freitag, 15.7. werktags von 8:00-17:30 und am Samstag und Sonntag von 10:00-17:00 in der kleinen Sporthalle zu betrachten.

Das Büro Sacker Architekten aus Freiburg hat den Wettbewerb für den Neubau der Staudinger-Schule gewonnen. Das gaben Baubürgermeister Martin Haag und Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik heute auf einem Pressetermin in der Schule bekannt.

Zuvor hatte ein Preisgericht zwei Tage lang die eingereichten Entwürfe bewertet und abgewogen. Am Wettbewerb nahmen 21 Architekturbüros aus dem deutschsprachigen Raum teil. Dem Preisgericht gehörten 19 Personen an, darunter freie Architekt/innen, Landschaftsarchitekt/innen, Gemeinderät/innen und Vertreter/innen der Stadtverwaltung. In der abschließenden Bewertungsrunde hatte das Preisgericht den Sacker-Entwurf einstimmig auf Platz 1 gesetzt.

Bei der Vorstellung des Siegerentwurfes betonte Baubürgermeister Martin Haag: „Wir hatten uns von diesem Wettbewerb städtebaulich-architektonische und räumlich-didaktische Entwürfe von besonderer Qualität erhofft. Nach zwei Tagen Preisgericht darf ich sagen: Diese Hoffnungen haben sich erfüllt, und zwar in technologischer wie in nachhaltiger Hinsicht. Beim Bewerten der Wettbewerbsergebnisse haben uns fünf Aspekte geleitet. Die neue Staudinger-Gesamtschule soll pädagogisch, funktional, wirtschaftlich, ökologisch und gestalterisch optimal zu planen und zu bauen sein. Ich bin sicher, dass wir das mit dem vorliegenden Entwurf hinbekommen.“

Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik sagte: „Ich finde den Siegerentwurf rundum gelungen, auch weil er alle vier Einrichtungen, also Schule, Jugendtreff, Stadtteilbibliothek und die neu zu bauende Kindertagesstätte, richtig in Wert setzt. Er wird allen pädagogischen Anforderungen der Schule gerecht. Und was mich besonders freut: Mit diesem Entwurf kann das Werkspielhaus, für das sich die Schule so eingesetzt hatte, erhalten bleiben.“

Der Gemeinderat hatte im April 2015 den Neubau der Staudinger-Schule samt Stadtteilbibliothek und Jugendtreff Haslach beschlossen. Die Bauverwaltung schrieb daraufhin ein VOF-Verfahren aus. Das ist in der Architektensprache ein „integrierter nichtoffener Realisierungswettbewerb“ mit Ideenteil für den zusätzlichen Neubau einer sechsgruppigen Kindertagesstätte. Auf der Basis dieses Verfahrens vergibt die Stadt Freiburg als Bauherrin die Architektenleistungen und die Planung der Freianlagen.

Auf Wunsch des Gemeinderates enthielten alle Entwürfe zusätzliche Maßnahmen zur Umsetzung der Inklusion im Staudinger-Neubau. Dazu zählen sogenannte „Toiletten für alle“, die auch für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen geeignet sind, außerdem mobile und bauliche induktive Höranlagen, ein Blindenleitsystem, Fahrstühle nach dem Zwei-Sinne-Prinzip und die barrierefreie Erreichbarkeit der Gebäudezugänge.

Laut der Aufgabenstellung des Wettbewerbs sollten die Sporthallen und der Bolzplatz erhalten bleiben. Das Werkspielhaus, der „Werki“, konnte auf einen Alternativstandort verschoben werden. Die Neuordnung des Areals soll die städtebauliche Entwicklung des

Stadtteils Haslach fördern. Die verschiedenen Nutzungen (Schule, Jugendtreff, Stadtteilbibliothek, Kindertagesstätte) sollen architektonisch und freiräumlich in attraktiver Weise verknüpft und zum Stadtteil hin geöffnet werden, um die Ansprüche der Stadtteilbewohner/innen und der Schüler/innen zu erfüllen.

Die weitere Zeitplanung sieht noch im Juli Verhandlungen mit den Preisträgern und die Vorstellung der Ergebnisse des Wettbewerbs im Bauausschuss vor. Im Herbst 2017 könnte der Gemeinderat den Bau beschließen, Anfang 2019 wäre demnach Baubeginn. Das städtische Gebäudemanagement rechnet bei Bereitstellung der erforderlichen Mittel mit einer Bauzeit von vier bis sechs Jahren. Der Neubau wird eine Bruttogeschossfläche von 23.500 Quadratmetern umfassen; das entspricht im Wesentlichen der heute verfügbaren Fläche.

Die Grobkostenschätzung für den Neubau beläuft sich gemäß der Machbarkeitsstudie vom April 2014 auf 84,7 Millionen Euro. Nicht enthalten sind in diesem Betrag die bewegliche Einrichtung, die neue Kita und die Sanierung der beiden Sporthallen.

Für alle Interessierten werden die Wettbewerbsarbeiten von Dienstag, 5., bis Freitag, 15. Juli, täglich (Mo bis Fr 8-17.30 Uhr, Sa und So 10-17 Uhr) in der kleinen Sporthalle der Staudinger-Schule

Link zum Bericht der Badischen Zeitung