Corona

Formulare für die Gesundheitserklärung nach den Herbstferien

Sehr geehrte Eltern,

nach der Corona-Verordnung des Landes BW für Schulen müssen wir nach jedem Ferienabschnitt eine, von den Erziehungsberechtigen unterschriebene,  Gesundheitsbescheinigung einfordern.

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten vor einem Ferienabschnitt ein Formular für die Gesundheitsbestätigung von ihren Klassenlehrkräften. Dieses muss am1. Schultag nach den Ferien in der 1. Std. von den Erziehungsberechtigten unterschrieben beim Fachlehrer abgegeben werden. Sollte eine Schülerin oder ein Schüler ohne Gesundheitsbescheinigung im Unterricht erscheinen kann diese(r) nach Hause geschickt werden sollten Verdachtsmomente für eine Krankheit oder der Aufenthalt in einem Risikogebiet gegeben sein

Die Formulare sind auf der Homepage der Schule und auf der Seite des KM hinterlegt.

Der Ministerialdirektor Herr Föll hat die Schulen informiert, dass wir uns in der Pandemiestufe 2 befinden und dem Hygienekonzept der Schule entsprechend handeln müssen.

Für die Schulleitung

M. Baumgarten

Wenn Klassen zu Hause bleiben müssen – so funktioniert das Distanzlernen

Stand 19.10.2020

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

es ist leider nicht auszuschließen, dass einzelne Klassen oder Klassenstufen in diesem Schuljahr für eine gewisse Zeit die Schule nicht besuchen dürfen (Quarantäne) und in dieser Zeit im Distanzlernen beschult werden. Für diesen Fall hat die Staudinger-Gesamtschule Regelungen getroffen, die wir Ihnen/euch hier darstellen wollen:

Wenn ganze Klassen im Distanzlernen sind gelten folgende Regelungen:

  1. Unterrichtsbeginn und Unterrichtsende/Strukturierung des Tages:

Auch für Klassen im Distanzlernen gilt als Orientierungsrahmen der reguläre Stundenplan.

Der Distanzlerntag beginnt um 8h10 und endet um 15h25.

Unterrichtsmaterialien werden von den Fachlehrer*innen bis spätestens direkt vor Beginn ihrer Unterrichtsstunde in ihren Moodle Kurs eingestellt und/oder angezeigt. Soll der Unterricht per BBB Konferenz stattfinden, so wird das der Klasse vorab angekündigt (in der Stunde davor oder per Ankündigung über Moodle; die Schüler*innen erhalten dann eine Mail).

Lehrer*innen und Schüler*innen sind während ihrer planmäßigen Unterrichtsstunden erreichbar (Vorgabe des KM). Schüler*innen müssen also für ihre Fachlehrer*innen per Mail oder telefonisch erreichbar sein zu der Zeit, zu der die Unterrichtsstunde in der Schule stattfinden würde.

Die Klassenstunde findet mit einem Klassenlehrer/einer Klassenlehrerin einmal wöchentlich per BBB Konferenz dann statt, wenn im Stundenplan Klassenstunde steht.

Die Fachlehrer*innen, die laut Stundenplan die erste Stunde unterrichten, überprüfen die Anwesenheit der Schüler*innen. Die Schüler*innen melden sich in Moodle in einem Chat im Kurs des Faches, das in der ersten Stunde stattfindet, an oder besuchen dort die BBB Konferenz. Wer sich morgens nicht anmeldet, gilt als fehlend. Also: um 8h10 gehen alle Schüler*innen in Moodle in den Kurs des Faches, dass in dieser Stunde laut Stundenplan unterrichtet wird.

Wenn Schüler*innen erkranken und daher nicht am Distanzlernen teilnehmen können, melden die Eltern das wie gewohnt per Mail oder telefonisch im Sekretariat.

Die Entschuldigung kann dann per Mail an die Klassenlehrer*innen geschickt werden.

  • Umfang der Aufgaben und Feedback:

Wir richten uns nach den Qualitätsstandards Distanzlernen des Kultusministeriums:

Die Schüler*innen finden ihre Aufgaben spätestens zu Beginn der Unterrichtsstunde in den Moodle Kursen ihrer Fachlehrer*innen. Eine Wochenübersicht über die Aufgaben in allen Fächern für die Klasse wird nicht erstellt.

  • Leistungsfeststellungen:

Alle im Distanzlernen erbrachten Leistungen können bewertet werden.

Das heißt während einer Distanzlernphase können abgegebene Aufgaben bewertet werden oder es können auch Überprüfungen zum Beispiel per BBB Konferenz erfolgen.

Sind Klassen dann zurück im Präsenzunterricht, kann das, was im Distanzlernen gelernt und geübt wurde, auch in einer Klassenarbeit/Klausur abgefragt werden.

Wenn Klassen insgesamt mindestens vier Wochen im Distanzlernen sind, kann die Zahl der Klassenarbeiten, die dann später in der Schule noch geschrieben werden, verringert werden.

Wir hoffen natürlich, dass dieser Fall nicht oder zumindest nur im Ausnahmefall eintrifft und dass wir weiterhin gemeinsam in der Schule lernen können.

Mit freundlichen Grüßen

die Schulleitung der Staudinger-Gesamtschule

Anpassung der Corona-Verordnung Schule

Stand 15.10.20/ Ministerium für Kultus, Jugend und Sport/ Baden Württemberg

Das Kultusministerium hat die Schulen heute (15. Oktober) über die Anpassung der Corona-Verordnung Schule an das dynamische Infektionsgeschehen informiert. Mit den Änderungen an der Corona-Verordnung Schule werden die Maßnahmen zum Infektionsschutz an den Schulen für den Fall verschärft, dass die Pandemiestufe 3, also eine landesweite 7-Tages-Inzidenz von 35 und mehr Neuinfektionen je 100.000 Einwohner, ausgerufen wird. Nur dann und nur unter diesen Vorzeichen gelten die entsprechenden Maßnahmen. 

Für diesen Fall sieht die Verordnung des Kultusministeriums unter anderem vor, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen sowie in den beruflichen Schulen auch auf den Unterricht ausgeweitet wird. „Das allgemein dynamische Infektionsgeschehen kann es erforderlich machen, dass wir an den Schulen die Schutzmaßnahmen für Lehrerinnen und Lehrer sowie für Schülerinnen und Schüler anpassen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Sie fügt hinzu: „Wir kommen nur gemeinsam durch diese Pandemie. Deshalb unterstützen wir die Schulen und geben ihnen frühzeitig wichtige Informationen an die Hand. So passen wir unsere Verordnungen an das Infektionsgeschehen an, reagieren aber auch bei unseren Hygienehinweisen und aktualisieren diese entsprechend neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse.“ 

Betretungsverbot für Lehrkräfte, die sich weigern eine Maske zu tragen

Eine weitere Änderung in der Corona-Verordnung Schule besteht darin, dass ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Lehrkräfte und andere Personen aufgenommen wurde, die entgegen der rechtlichen Vorgaben keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Diese Regelung gilt nicht für Schülerinnen und Schüler sowie für Personen, die aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen keine Maske tragen können. Lehrkräfte, die sich weigern den Vorgaben der Verordnung nachzukommen und keine Maske tragen, verletzen dann ihre Dienstpflicht. Sie dürfen das Schulgelände nicht betreten bzw. müssen dieses verlassen und sind dem zuständigen Regierungspräsidium zu melden. Wollen Schülerinnen und Schülern keine Maske tragen, so soll die Schule pädagogisch angemessen vorgehen, um die Maskenpflicht auf dem Schulgelände durchzusetzen. Sofern pädagogische Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, können die Schulen auch auf Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen, insbesondere einen zeitweiligen Ausschluss vom Unterricht, zurückgreifen. 

Die Verordnung legt weiterhin fest, dass die Nutzung der Schulen für außerschulische Zwecke eingeschränkt wird und dass außerunterrichtliche Veranstaltungen bei Ausrufung der Pandemiestufe 3 ausgesetzt werden. Für den Sportunterricht gilt, dass Kontaktsportarten sowie alle Betätigungen, für die ein unmittelbarer Kontakt erforderlich ist, nicht erlaubt sind. Wenn das Landesgesundheitsamt die erhöhte 7-Tages-Inzidenz feststellt, werden die Schulen vom Kultusministerium gesondert darüber informiert. 

Unabhängig von den Änderungen an der Corona-Verordnung gilt, dass Stadt- und Landkreise aufgrund einer lokal höheren 7-Tages-Inzidenz von über 50 Neuninfektionen je 100.000 Einwohner über Allgemeinverfügungen auch darüber hinausgehende Regelungen für Schulen treffen können. Diese sind zusätzlich zu beachten. 

Schulen erhalten Handreichung zum Umgang mit Maskenpflicht

Aufgrund der Änderungen in der Corona-Verordnung in Bezug auf die Maskenpflicht hat das Kultusministerium auch die Hygienehinweise überarbeitet und an den aktuellen Stand der Verordnung angepasst. Ebenfalls angepasst wurden dabei die Regelungen zum Lüften. Hierzu hat das Umweltbundesamt eine Handreichung erarbeitet, die ein Stoßlüften alle 20 Minuten für drei bis fünf Minuten empfiehlt. An diesen aktuellen wissenschaftlichen Stand wurden die Hygienehinweise angepasst. Mit dem heutigen Schreiben haben die Schulen außerdem eine Handreichung zur Maskenpflicht an Schulen erhalten. In der Handreichung wird zum Beispiel geklärt, dass das Lehrerzimmer als Begegnungsfläche zu sehen ist und die Maskenpflicht dort ebenfalls gilt und wie mit Ausnahmen von der Maskenpflicht umzugehen ist. 

Weitere Informationen

Das Schreiben sowie die weiteren Informationen, welche die Schulen erhalten haben, finden Sie unter: https://km-bw.de/Coronavirus

Geänderte Corona Verordnung Schule (15. Oktober, PDF)

Übersichtsseite: Informationen zu Corona

Aufgrund der Änderungen in der Corona-Verordnung in Bezug auf die Maskenpflicht hat das Kultusministerium auch die Hygienehinweise überarbeitet und an den aktuellen Stand der Verordnung angepasst. Ebenfalls angepasst wurden dabei die Regelungen zum Lüften. Hierzu hat das Umweltbundesamt eine Handreichung erarbeitet, die ein Stoßlüften alle 20 Minuten für drei bis fünf Minuten empfiehlt. An diesen aktuellen wissenschaftlichen Stand wurden die Hygienehinweise angepasst. Mit dem heutigen Schreiben haben die Schulen außerdem eine Handreichung zur Maskenpflicht an Schulen erhalten. In der Handreichung wird zum Beispiel geklärt, dass das Lehrerzimmer als Begegnungsfläche zu sehen ist und die Maskenpflicht dort ebenfalls gilt und wie mit Ausnahmen von der Maskenpflicht umzugehen ist. 

Rat und Hilfe für Kinder und Eltern in der „Corona-Krise“

Bei Allgemeinem – freiwilligen Unterstützungsbedarf in Familien und Für Kinder in Notfällen/Gefahr (auch bei körperlicher, seelischer oder sexualisierter Gewalt) ist der Kommunale Soziale Dienst der Stadt Freiburg die richtige Adresse:
Tel.: 0761 201 8601 E-Mail: aki@stadt.freiburg.de
Der Kommunale Soziale Dienst ist zentrale Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche, junge Volljährige, Eltern, Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte sowie ratsuchende Bürgerinnen und Bürger. Sie bieten in persönlichen, erzieherischen und familiären Fragen Beratung und Unterstützung an. Zudem sind sie unter anderem auch für den aktiven Kinderschutz zuständig.  
Bei Gefahr im Verzug: Tel.: 110 (Polizeinotruf) Tel.: 112 (Erste-Hilfe-Notruf)  

Unterstützungs-und Beratungsangebote der Staudinger-Gesamtschule

o   -Schulsozialarbeiterin Nele Dürr (Nele.duerr@stadt.freiburg.de ) und

o    Schulsozialarbeiterin Doris Daiber (doris.daiber@drk-freiburg.de )

o   -Beratungslehrer Herr Bürger (buerger@staudinger-gesamtschule.de )

o   -Schulseelsorgerin, Frau Badouin (badouin@staudinger-gesamtschule.de )

o   Wenn Sie sie per Mail kontaktieren, rufen Sie sie auch gerne an.

Außerdem können folgende Telefonnummern und Internetseiten weiterhelfen:

Infos zur aktuellen „Corona-Situation“

  • Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: Oder Landesgesundheitsamt:

Homepage:https://www.bbk.bund.de/DE/TopThema/TT_2020/TT_Covid-19.html#doc13739486bodyText1

Allgemeine Psychologische Beratungsstellen zu allen möglichen Themen

o   Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Stadt Freiburg, in der Krozinger Straße 19b, 79114 Freiburg:

o   Tel.: 0761 – 2 01-85 31

o   E-Mail: pb-krozingerstrasse@stadt.freiburg.de

o   Homepage: https://www.freiburg.de/pb/228552.html

Psychologische Beratungsstellen zum Thema Schule

Schulpsychologische Beratungsstelle in der Oltmannsstraße 22, 79100 Freiburg:

o   Tel.: 0761 – 595249-400

o   E-Mail. poststelle.spbs-ds@zsl-rs-fr.kv.bwl.de

o   Homepage: http://web2.cylex.de/reviews/viewcompanywebsite.aspx?firmaName=schulpsychologische+beratungsstelle&companyId=10704353

o   Pädagogische Beratungsstelle mit den Schwerpunkten Schulschwierigkeiten und Lernprobleme in der Schillerstraße 42, 79102 Freiburg im Breisgau:

o   Tel.: 0761 – 70 67 31

o   E-Mail: paed.zentrum.freiburg@t-online.de

o   Homepage: http://www.paed-beratungsstelle.de/index.html

Allgemeines Sorgentelefon / Onlineberatung für Kinder und Eltern

Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“:

Tel.: 0761 – 116 111

E-Mail: info@nummergegenkummer.de

o   Homepage:https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

o   Online Beratung für Kinder und Jugendliche:

o   Kummertelefon für Kinder und Jugendliche:

o   Telefonseelsorge: 0800 1110 333

o   Homepage: https://www.caritas.de/hilfeundberatung/onlineberatung/kinder- jugendliche/start

o   Telefonseelsorge (mit Mail- und Chat-Beratung):

o   Tel.: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222

o   Homepage: https://www.telefonseelsorge.de/

o   Professionelle Beratungsangebote über das Internet für Kinder, Jugendliche und Eltern:

o   Homepage: https://www.bke-beratung.de/~run/

o   Homepage: https://www.jugendnotmail.de/

Beratungsstellen für Mädchen

o   Basler 8 – verschiedene Beratungsstellen für alle Themen von Mädchen und Frauen in der Baslerstr. 8, 79100 Freiburg – Siehe Homepage:

o   Homepage: https://www.basler8.de/maedchen/

Hilfe beim Umgang mit Medien

o   Psychologische Beratungsstelle im Wissenschaftlichen Institut des Jugendhilfswerks Freiburg e.V. in der Konradstraße 14, 79100 Freiburg. Mit dem Schwerpunkt: Exzessiver Medienkonsum und Umgang mit Computer- und Handysucht:

o   Tel.: 0761 – 70361-440

o   E-Mail: beratung@jugendhilfswerk.de

o   Homepage:http://www.jugendhilfswerk.de/de/psychologische-beratung.html

o   JUUUPORT – Onlineberatung von Jugendlichen für Jugendliche bei Cybermobbing:

o   Homepage: https://www.juuuport.de/beratung

o   Klicksafe-sichere Mediennutzung:

o   Homepage: https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/klicksafe-apps/

o   (Cyber-Mobbing Erste-Hilfe App)

o   Homepage: https://www.klicksafe.de/eltern/ (für Eltern)

o   Homepage: https://www.klicksafe.de/fuer-kinder/ (für Kinder)

Hilfe bei sexualisierter Gewalt

Wildwasser e.V. – Fachberatungs- und Informationsstelle bei sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch an Mädchen in der Basler Straße 8, 79100 Freiburg: Tel.: 0761 – 3 36 45

o   Wendepunkt e.V. ist eine Fachstelle gegen sexuellen Missbrauch an Jungen und Mädchen in der Kronenstraße 14, 79100 Freiburg:

o   Tel.: 0761 – 707 11 91

o   Homepage: https://www.wendepunkt-freiburg.de/content/main/fuer-maedchen-jungen/beratung-begleitung/

Hilfetelefon “Sexueller Missbrauch”:

o   Tel.: 0800 22 55 530

o   E-Mail: beratung@save-me-online.de.

o   Homepage: https://nina-info.de/save-me-online/

Hilfe bei Gewalt gegen Frauen

o   Basler 8 – verschiedene Beratungsstellen für alle Themen von Mädchen und Frauen in der Baslerstr. 8, 79100 Freiburg – Siehe Homepage:

o   Homepage: https://www.basler8.de/maedchen/

o   Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”:

o   Tel.: 0800 0 116 016

o   Homepage: https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon.html

  • Freiburger Fachstelle Intervention gegen häusliche Gewalt (FRIG):
  • telefonisch rund um die Uhr erreichbar unter Tel.:0761 – 31072

Zuflucht für Mädchen

Hilfe bei Themen zur Sucht

o   Arbeit mit Kindern von Suchtkranken in Freiburg:

o   Tel.: 0 76 1 – 33 21 6 |

o   E-Mail: maks@agj-freiburg.de

o   Homepage: https://www.maks-freiburg.de/

o   AGJ- Fachverband für Suchthilfe Oberau 21, 79102 Freiburg (Online, Telefonisch oder Persönlich):

o   Telefon: 0761 / 21 807-61

o   E-Mail: suchthilfe@agj-freiburg.de

o   Homepage: https://www.agj-freiburg.de/suchthilfe

o   Homepage: https://www.suchtberatung-freiburg.de/

Kommunaler Suchtbeauftragter der Stadt Freiburg:

o   Tel.: 0761 – 201-3754

o   E-Mail: suchtbeauftragter@stadt.freiburg.de

o   Homepage: https://www.freiburg.de/pb/229016.html

o   Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH – Fachstelle Sucht Freiburg in der Basler Str. 61, 79100 Freiburg:

o   Tel.: 0761 15 63 09-0

Hilfe bei Depression / Antriebslosigkeit

o   U25 Deutschland in der Karlstr. 40, 79104 Freiburg – Annonyme Onlineberatung:

o   Tel.: 0761 200-267

o   E-Mail: jakob.henschel@caritas.de, christine.schweizer@caritas.de

o   Homepage: https://www.u25-deutschland.de/ =(Anonymer Kontakt)

o   https://www.fideo.de/

o   https://www.deutsche-depressionshilfe.de/start

o   Tel.: 0800 / 33 44 533

Hilfe bei Suizidgefahr / Selbstmordgedanken

  • Youth-Life-Line ist eine Online-Beratung speziell für Jugendliche und junge Erwachsene bis 21 Jahre in akuten Krisen und bei Suizidgefährdung:
  • Tel.: 07071 254 281
  • E-Mail: info@youth-life-line.de
  • Homepage: https://www.youth-life-line.de/ (Anonymer Kontakt)

o   U25 Deutschland in der Karlstr. 40, 79104 Freiburg – Anonyme Onlineberatung:

o   Tel.: 0761 200-267

o   E-Mail: jakob.henschel@caritas.de, christine.schweizer@caritas.de

o   Homepage: https://www.u25-deutschland.de/ =(Anonymer Kontakt)

Sonstige Online-Hilfsangebote:

Online-Beratungsnetz zu verschiedenen Themen (Partnerschaft, Trauer, Sucht, Psyche, Therapie, Soziales):

Homepage: https://www.das-beratungsnetz.de/

Staatsinstitut für Frühpädagogik – Familienhandbuch (Hilfen zu allen möglichen Themen rund um Familien, Kinder, Schulen und damit verbundenen Herausforderungen und Problemen):

Homepage: https://www.familienhandbuch.de/kita/schule/probleme/index.php