Müll verhindern an der Staudi

Müll ist ein weltweites Problem. Was können wir dagegen tun?

Die Klasse 10B hat  in der Projektwoche das Thema Umwelt- und Klimaschutz gewählt.

Ein Teil der Klasse befasste sich mit dem Müllproblem an der Schule. Die Gruppe suchte nach Lösungen, um unseren Abfall zu reduzieren. Der Prozess, eine gute und umsetzbare Lösung zu finden, war lang. Es wurden viele Ideen wieder verworfen, die nicht umsetzbar waren, wie zum Beispiel eine Lösung zu finden, um den Plastikmüll der Mensa zu verringern – dazu kann man mehr in der nächsten „Argus“-Ausgabe erfahren.

Schließlich hat sich die Gruppe noch einmal aufgeteilt. Der eine Teil setzte sich zum Ziel, durch Hinweise auf Plakaten die Schüler dafür zu sensibilisieren, bewusster auf ihren Abfallverbrauch zu achten und die Schule sauberer zu halten. Die Gruppe hat sich für die verschiedenen Altersstufen verschiedene Konzepte ausgedacht:

So wurden in der Orientierungsstufe die Mülleimer mit Sprüchen versehen, um die jüngeren Schüler/innen zu motivieren, ihren Abfall dort hinein zu werfen.

In der Mittelstufe hängte die Müllgruppe Plakate auf, die auf die katastrophalen Folgen unserer Müllproduktion hinweisen. Zudem hat die Gruppe mit unserem Verwaltungsleiter Herrn Häfele gesprochen und neue Mülleimer bestellt, um den Abfall auch außerhalb der Klassenzimmer in den Aulas zu trennen.

Der andere Teil der Gruppe setzte sich schließlich zum Ziel, durch Kunst auf das Müllproblem in den Ozeanen aufmerksam zu machen. Nun hängen als Mahnmal in der MS-Aula zwei Wale, die mit Müll gefüllt wurden. Schattenbilder aus Abfall können beim Warten in der Mensaschlange betrachtet werden und zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

(Silvana, Lilli, Pénélope – 10b)