Jugend forscht & Schüler experimentieren

Am 1.+ 2. Februar war es wieder soweit. In der Sick-Arena der neuen Messe fand der Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ statt. In diesem Jahr waren es zwei Mädchen- und zwei Jungengruppen aus der Klasse 7d, die ihre Forschungsergebnisse, die sie in den letzten Projektwoche und in der Zeit danach gemacht haben, vorstellen konnten.

Sarah Dinger, Annette Mizich und Emma Kleint haben sich in Ihrer Arbeit „Apfelduft und Blumenpracht“ mit der Frage beschäftigt, ob Blumen in Gegenwart reifer Äpfel schneller verwelken. Außerdem haben sie untersucht, ob Pflanzen vielleicht auch schneller keimen, wenn ein reifer Apfel daneben liegt.

Michelle Graimou und Grupreet Matta haben untersucht, was passiert, wenn „Kaugummi und Schokolade“ gemeinsam gegessen werden. Die sich daraus ergebende Beobachtung haben sie genutzt, um einen ungewöhnlichen Klebstoff zu entwickeln. Holzleim aus gebrauchten Kaugummis.

David Bausch, Samuel Thommes und Florian Balzer beschäftigen sich im zweiten Jahr mit Geysiren und versuchten mit ihrem Geysir in Eigenbau zu verstehen, warum es bei Geysiren zu regelmäßigen und heftigen Ausbrüchen kommt. „Geysir II“ hat den 3. Preis bei den Geographen bekommen.

Matthias Goldmann, Karl Geppert und Sebastian Benné haben in ihrem Projekt „Unterm Regen“ eine Beregungsanlage gebaut. Mit dieser wollen sie untersuchen, ob es besser ist, bei Regen zügig oder langsam zu fahren.“Unterm Regen“ hat den 2. Preis bei den Physikern bekommen.

In zwei Tagen mussten sich die elf Schüler den interessierten Fragen der Juroren von Jugend forscht stellen. Am zweiten Tag war die Austellung der Schülerarbeiten für die Öffentlichkeit geöffnet, bevor am Nachmittag die Preise für die besten Arbeiten aus den Bereichen Arbeit, Biologie, Chemie, Mathematik, Physik und Technik vergeben wurden.

 

Text: Gerhard Löffler

Bild: Bettina Weidner