vdP

Mensa-Speiseplan.

für die Woche vom 16.09. – 20.09.19:

Menü 1
Menü 2 (vegetarisch)

Montag
Geflügel Bratwurstbrezel 4

mit Soße Aa

Kartoffelpüree G

Brokkoli –Nußecke

AadH Hasaelnüsse

Kartoffelpüree G

mit Soße AaG

Dienstag
Spaghetti Aa

Carbonara Art

mit Putenschinken AaG 2,5

Reibekäse G

Spaghetti Aa

mit

Käsesoße AaGH

Mittwoch
Speisenangebot siehe Mensatafel
Donnerstag
Apfelstrudel AaG

Vanillesoße AaG

Schupfnudeln mit Gemüse AaGH
Freitag
Geschnetzeltes Züricher Art (Schwein) AaG

Röstiecken

Röstiecken

Rahm-Karotten AaGH

Änderungen vorbehalten

Menü (kl.Suppe/ Tagesessen/ Salat nach Wahl und kl. Dessert)

Das Menü ist nur mit Suppe wählbar, als Salat zählen die Sorten (Rohkost- und Blattsalat) die vorrätig sind, falls das Dessert ausverkauft ist reichen wir Joghurt oder Obst, Gebäck zählt nicht anstelle von Dessert etc.

3,90€

Tellergericht für Schüler

2,10 €

Zusatzstoffe:

1 = Farbstoff 2 = Konservierungsstoff 3 = Geschmacksverstärker 4 = Antioxidationsmittel

5 = Geschwefelt 6 = Phosphat 7 = Süßungsmittel

Allergene:

A Gluten B Weizen C Eier D Fisch E Erdnüsse F Sojabohnen G Milch H Sellerie

I Senf J Sesam K Schwefeldioxid/Sulfit L Lupinen Nüsse Angabe der Nuss Art

Zusätzlich können folgende Allergene in Spuren enthalten sein: Gluten, Milch, Eier, Sellerie, Senf, Sojabohnen

Theater als Hauptfach

Die OS-Theaterwerkstatt hat bei den10. SCHULTHEATERTAGEN FREIBURG
mitgemacht . Vier Tage lang haben sieben Gruppen mit 100 Schüler_innen aus Freiburg und dem Umland Theater zum Hauptfach gemacht. Neben der
Präsentation der eigenen Theaterarbeit standen der Austausch,
unterschiedlichste Workshop-Formate und Einblicke hinter die Kulissen
professioneller Theaterbetriebe im Mittelpunkt. 22 Schülerinnen und
Schüler unserer Schule aus den Klassen 6a, 6b, 6e, 7b, 7d, 7e und 7g
durften gemeinsam mit Frau Becker, Hern Schulz und Frau Speck
Theaterluft schnuppern und Ausschnitte aus ihrer momentanen Probenarbeit aufführen. Diese Aufführung war sehr vielversprechend und wir dürfen gespannt sein, wie das Stück „Göttlich – eine menschliche Komödie“, das im Herbst an unserer Schule Premiere hat, bei euch ankommt. Hier Ausschnitte von den Theatertagen:

(mehr …)

Juniorwahl zur Europawahl 2019 an der Staudinger Gesamtschule Ergebnisse

Wahlbeteiligung 75,8%

Staudis wählen….

„So wählt man also…“ sagt eine Schülein aus dem Jahrgangshaus 15 nachdem sie ihren Stimmzettel in die Wahlurne geworfen hatte. In der Woche vom 20.-24.05.2019 fanden die Juniorwahlen an der Staudinger Gesamtschule statt. SchülerInnen der Klasse 10b übernahmen die Durchführung der Wahl und bildeten den Wahlvorstand. Alle Schüler ab Klasse ab nahmen an der Wahl teil.  Insgesamt (mehr …)

Austausch zwischen Buhl im Elsass und Freiburg im Breisgau

– ein echtes europäisches Erlebnis

Auch in diesem Jahr konnte der Frankreichaustausch mit unserer Partnerschule dem Collège du Hugstein in Buhl ganz in der Nähe von Colmar stattfinden.

Ein Frankreichaustausch? Was bedeutet das eigentlich?

Un échange avec la France? Qu’est-ce que ça veut dire?

Là-bas…

Zwei Tage in Frankreich zu Gast sein, eine französische Schule von Innen sehen und erleben, die französische Sprache anwenden, sich mit Händen und Füßen verständigen, neue Wörter kennenlernen, in einem französischen Restaurant essen gehen, die Stadt Colmar erkunden, in einer französischen Jugendherberge übernachten, verschiedene Rallyes meistern,…

Ici…

Zwei Tage in Deutschland Gastgeber sein, Menschen in seinem bekannten Umfeld freundlich aufnehmen, das alltägliche Schulleben zeigen, Freiburg mal mit anderen Augen sehen, gemeinsame kommunikative Aufgaben lösen, in einem deutschen Restaurant essen, den Freiburger Markt erkunden, zusammen beim Bowling Spaß haben, Freunde finden und sich sogar mal wiedersehen,…

Auch im nächsten Jahr ist wieder ein Austausch mit unserer Partnerschule geplant.

Wir freuen uns  bereits auf neue gemeinsame Begegnungen und ein Stücke gelebtes Europa!

À bientôt

C. Fritsch & U. von Thenen

Müll verhindern an der Staudi

Müll ist ein weltweites Problem. Was können wir dagegen tun?

Die Klasse 10B hat  in der Projektwoche das Thema Umwelt- und Klimaschutz gewählt.

Ein Teil der Klasse befasste sich mit dem Müllproblem an der Schule. Die Gruppe suchte nach Lösungen, um unseren Abfall zu reduzieren. Der Prozess, eine gute und umsetzbare Lösung zu finden, war lang. Es wurden viele Ideen wieder verworfen, die nicht umsetzbar waren, wie zum Beispiel eine Lösung zu finden, um den Plastikmüll der Mensa zu verringern – dazu kann man mehr in der nächsten „Argus“-Ausgabe erfahren.

Schließlich hat sich die Gruppe noch einmal aufgeteilt. Der eine Teil setzte sich zum Ziel, durch Hinweise auf Plakaten die Schüler dafür zu sensibilisieren, bewusster auf ihren Abfallverbrauch zu achten und die Schule sauberer zu halten. Die Gruppe hat sich für die verschiedenen Altersstufen verschiedene Konzepte ausgedacht:

So wurden in der Orientierungsstufe die Mülleimer mit Sprüchen versehen, um die jüngeren Schüler/innen zu motivieren, ihren Abfall dort hinein zu werfen.

In der Mittelstufe hängte die Müllgruppe Plakate auf, die auf die katastrophalen Folgen unserer Müllproduktion hinweisen. Zudem hat die Gruppe mit unserem Verwaltungsleiter Herrn Häfele gesprochen und neue Mülleimer bestellt, um den Abfall auch außerhalb der Klassenzimmer in den Aulas zu trennen.

Der andere Teil der Gruppe setzte sich schließlich zum Ziel, durch Kunst auf das Müllproblem in den Ozeanen aufmerksam zu machen. Nun hängen als Mahnmal in der MS-Aula zwei Wale, die mit Müll gefüllt wurden. Schattenbilder aus Abfall können beim Warten in der Mensaschlange betrachtet werden und zum Nachdenken und Diskutieren anregen.

(Silvana, Lilli, Pénélope – 10b)

Doris Daiber

Sozialarbeiterin  (B.A.)

Erlebnispädagogin und Systemische Beraterin in Ausbildung (DGSF)

Email: doris.daiber@drk-freiburg.de

Tel. 0761/201-7000        

Sprechzeiten: Montag bis Freitag

Arbeitsschwerpunkte:

  • Betreuung und Leitung von Werkspielplatz und Werkspielhaus
  • Mädchenarbeit
  • Bedarfsorientierte Arbeit mit Gruppen und Klassen
  • Intervention in Krisensituationen
  • Offene Sprechzeiten in den Pausen
  • Beratung für Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern
  • Mitarbeit in der Organisation des Ganztagsbetriebs
  • Mitarbeit in schulinternen Fachgruppen (FK Treffpunkt Ganztag/FK Schulentwicklung/Koordinationsgruppe Ganztag)

Ich arbeite seit Januar 2019 an der Staudinger Gesamtschule. Mein Studium habe ich an der Katholischen Hochschule in Freiburg abgeschlossen. Davor machte ich eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und arbeitete viele Jahre in der Behindertenhilfe.

Angefangen in der Schulsozialarbeit habe ich an einer Gemeinschaftsschule im Landkreis Emmendingen. Zudem begann ich 2017 eine berufsbegleitende Ausbildung zur Systemischen Beraterin, die ich im Herbst 2019 abschließen werde.

Ich freue mich sehr, nun Teil des Sozialarbeiter-Teams an der Staudinger Gesamtschule zu sein und das Schulleben dieser „Schule der besonderen Art“ mitgestalten zu dürfen.  

Ja oder Nein zu Dietenbach?

Braucht Freiburg einen neuen Stadtteil für 15 000 Menschen? Mit dieser Frage setzte sich die Klasse 10g am 19. Februar im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts von Frau Kratzeisen auseinander.

Unter Leitung von Sabeth Vater und Friedrich Trautmann von der Landeszentrale für Politische Bildung wurde zunächst die Faktenlage geklärt:

Wo liegt Dietenbach überhaupt? (zwischen dem Stadtteil Rieselfeld, der Besançonallee, dem Zubringer Mitte und der Zufahrtsstraße zum Mundenhof)

Was soll dort entstehen? (ein lebenswerter Stadtteil mit rund 6.500 Wohnungen, 50 % davon geförderte Mietwohnungen)

Warum sind manche dafür? (extreme Wohnungsknappheit in Freiburg, kaum bezahlbarer Wohnraum)

Warum andere dagegen? (Natur- und Klimaschutz, Verlust landwirtschaftlicher Flächen)

Warum gibt es einen Bürgerentscheid? (weil die Gegner genügend Stimmen sammeln konnten und die 20 % Quote erfüllt wurde)

Mit Hilfe von Infokarten schlüpften die Schülerinnen und Schüler anschließend in unterschiedliche Rollen für die Podiumsdiskussion. Gemeinderatsmitglieder, Umweltschützer, Vertretern der Bürgerinitiative „Rettet Dietenbach“ und Stadtverwalter trafen dort aufeinander und lieferten sich einen leidenschaftlichen Schlagabtausch,  moderiert von zwei Zehntklässlern, die in die Rolle von BZ-Redakteuren schlüpften.

In der Diskussion zeigte sich, dass beide Lager nachvollziehbare Argumente haben. In der 10g waren bei der Probeabstimmung nach der Podiumsdiskussion dennoch zwei Drittel klar für die Bebauung des Dietenbachgeländes. Die simulierte Abstimmung der Jugendlichen an der Staudinger-Gesamtschule spiegelt somit den Ausgang des „echten“ Bürgerentscheids am 24. Februar. Fünf Tage nach dem Gemeinschaftskundeunterricht durfte dort die Hälfte der Zehntklässler zum ersten Mal mit abstimmen und das Wahlrecht ab 16 ausüben.

Text: Catherine Pasdar

Foto: Anna Kratzeisen

Workshop mit SWR-Reporter zum Thema Fake-News

SWR-Korrespondenten informieren Schüler

Am Montag, den 11.02. wunderte sich vielleicht der ein oder andre über Kamerateams und Radiomoderatoren, die durch unsere Schule liefen. Die 10a und die 10b dufte Frau Tell vom Landesmedienzentrum und Herr Tröndle vom SWR begrüßen, sie führten einen Workshop durch, in dem die SchülerInnen vor Augen geführt bekamen, wie leicht Fake-News entstehen können, wer sie verbreitet und wem sie nutzen können. Im Fernsehen und im Radio berichtete SWR über dieses Projekt.
Herr Tröndle konnte bezüglich „Fake News“ von seinen Erfahrungen als Korrespondent der ARD für den Vatikan folgende Anekdote erzählen: Bei der Wahl des neuen Papstes, Franziskus, war er als Reporter vor Ort – bei schönem Wetter auf dem Petersplatz. Umso erstaunter war er, als er auf dem Twitter-Account „Veri Catholici“ diesen Beitrag las: Am Abend von Wahl Franziskus habe der Vorgänger, Papst Benedikt XVI., bei heftigem Niederschlag und lautem Donnergrollen mit dem Helikopter den Vatikan verlassen. Warum könnte „Veri Catholici“ daran interessiert sein, eine solche Nachricht zu verbreiten, selbst wenn das Wetter nachweislich gut war? Es solle bei den LeserInnen das Gefühl erzeugt werden, der eher konservative Benedikt sei aus dem Amt gedrängt worden und der Himmel würde dem eher progressiven Franziskus nicht zustimmen. Weitere, für uns Freiburger näherliegende Beispiele führte Frau Tell zum Thema Flüchtlinge auf: „Edeka-Markt muss wegen Diebstähle durch Flüchtlinge schließen“ oder „Freiburger Stadtbau kündigt MieterInnen um Geflüchtete in den Wohnungen unterzubringen“ waren Nachrichten, die 2015 in den sozialen Netzwerken geteilt wurden. Auch wenn diese angeblichen Nachrichten schnell als „Fake“ entlarvt wurden, etwa in der „Badischen Zeitung“, kann das Gefühl der Angst vor Flüchtlingen zurückbleiben.
Was kann man als Schülerin oder Schüler gegen eine solche gezielte Vergiftung des gesellschaftlichen Dialogs denn überhaupt machen? Eine mächtige Möglichkeit ist nur wenige Mausklicke entfernt. Bevor man auf sozialen Medien eine Nachricht teilt, sollte man sich vergewissern, dass man kein Gerücht verbreitet. Seiten wie mimikama.at können beim Überprüfen helfen. Im Zusammenhang damit wurde auch die Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Medien hervorgehoben, die unabhängig von bestimmten Interessen neutral berichten müssen.
Insgesamt war der Workshop sehr kurzweilig und daher bedanken wir uns bei Frau Tell und Herr Tröndle sehr herzlich, uns dieses wichtige Thema nähergebracht zu haben.

Der Auftakt war heute in der Staudinger Gesamtschule in Freiburg. In einem dreistündigen Workshop zeigte SWR3-Korrespondent Stefan Troendle den Schülern, wie einfach es heute ist, falsche Meldungen im Internet  zu verbreiten. So ist es überhaupt kein Problem, dem ehemaligen Präsidenten der USA Barack Obama gefälschte Beschimpfungen über Donald Trump in den Mund zu legen. Deshalb seien unabhängige Medien wie der SWR so wichtig. Stefan Tröndle wird diese Woche in vier weiteren Schulen zu Gast sein.

Fernseh- Beitrag von SWR Aktuell

Die Workshops fanden im Rahmen des Programms 101 Schulen als Teil der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg statt.

Zischup- Projekt der Badischen Zeitung

Zwei Monate lang wurde unsere Schule täglich mit fast zweihundert Zeitungen beliefert- das ganze Jahrgangshaus 15 (Jahrgang der 8. Klassen) konnte am Zischupprojekt der Badischen Zeitung  im Herbst 2018 teilnehmen. Viel Zeit nahmen wir uns für das  Lesen, Besprechen und Diskutieren von Artikeln. Auch haben wir uns mit dem Aufbau einer Zeitung und den unterschiedlichen journalistischen Textformen beschäftigt. Redakteurin Stefanie Streif besuchte uns mit weiteren Kolleginnen und Kollegen, die sich Zeit nahmen, jeder Klasse Rede und Antwort zu stehen und uns dabei unterstützen, geeignete Themen für einen eigenen Artikel zu finden. Bei einem Besuch in der Badischen Zeitung konnten alle Klassen noch mehr über die Geschichte der Zeitung und die Zeitungsherstellung lernen und einen Einblick in die Produktion bekommen.

Die Klasse 8c nahm im Rahmen des Zischup- Aktionstages an einem Schreibworkshop mit der Autorin Maria Cecilia Barbetta teil, die mit den Schülerinnen und Schülern über ihr neues Buch sprach und sie zum Schreiben anregte. (Hier kann man einen Teil der Texte lesen, die bei dem Workshop entstanden: Von Vampiren und Aliens, Alles nur ein Vorwand)

Im November widmeten wir schließlich eine ganze Projektwoche dem Thema „Zeitung“: Es wurden Erklärfilme gedreht, Kunst aus Zeitungen hergestellt und natürlich ganz viel geschrieben.

Unsere Arbeit hat sich gelohnt. Diese vielfältigen und interessanten Artikel des Jahrgangshauses 15 wurden in der aktuellen Zischup- Beilage veröffentlicht:

„Die Kinder und Jugendlichen werden mir fehlen“ ZISCHUP-INTERVIEW mit Konrad Bohnacker, Sozialarbeiter der Staudinger Gesamtschule, darüber, was er vermissen wird, wenn er in Ruhestand ist …
Von Vampiren und Aliens Im Herbst war die Autorin María Cecilia Barbetta zu Besuch in Freiburg und hat mit der Klasse 8c der Staudinger Gesamtschule einen Workshop …
Ein Mensch ist ein Mensch Meine Meinung von Larissa Jansen, 8a…
Ein Rechtsextremist an der Macht David Bausch, Sebastian Benné, Alexander Stumpf, alle Klasse 8d, nehmen Stellung zu Jair Bolsonaro…
Wie ich zum Kopftuch kam Für Danja Younes, 8a, ist es längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden, ihr Haar zu bedecken.
Schikane in der Schule Ein Comic von Josephine Körner, 8a…
Viel Gefühl hinter der coolen Rapper-Maske ZISCHUP-FILMTIPP von Sophia Jakob und Malin Müller, 8c,: In „Das schönste Mädchen der Welt“ geht es um Liebe, Freundschaft und noch viel mehr…
„Ich wollte Landwirtschaft studieren“ Zischup-Reporterin Zoë Thoma aus der Klasse 8d der Staudinger Gesamtschule in Freiburg hat ein Interview mit der Musikerin Silke Marchfeld geführt und dabei …
„Die meisten sind dankbar“ Die Zischup-Reporterinnen Jessica Remenji und Florentine Simon, beide in der 8c, haben den Notarzt Thorsten Simon, Florentines Vater, interviewt. Sie wollten von …
„Ich will gerne ein Fußballprofi werden“ ZISCHUP-INTERVIEW mit Nadja Burgenmeister über Fußball….
Frankreich, Italien, Spanien Hira Hallaj und Jenna Steimle aus der 8c führten auf der StaudingerGesamtschule eine kleine Umfrage zum Thema Reisen durch. Insgesamt befragten sie dort …
„Frauen sind auch aus der Geschichte ausgeschlossen“ ZISCHUP-INTERVIEW mit der freien Historikerin Birgit Heidtke über ihren Werdegang und die Vor- und Nachteile Ihres Berufes…
Alles nur ein Vorwand Die Schüler der Klasse 8c der Staudinger Gesamtschule in Freiburg hatten nicht nur viele Fragen an die Autorin María Cecilia Barbetta und ließen …
IM GESPRÄCH: Acht Jahre für ein Buch Wir, die Klasse 8c der StaudingerGesamtschule, waren im Rahmen des Zischup-Projekts der Badischen Zeitung im Literaturhaus Freiburg.
Schiff ahoi! Zischup-Autorin Katharina Weiher, 8a, über ihre Kreuzfahrt…
Wenn japanische Manga- Figuren große Augen machen Silas Schimpeler aus der 8c malt selbst Mangas und wollte mehr darüber wissen…

Erfolgreiche Staudi-Hallenkicker

 Die Jungs aus der Fußball-AG vonHerrn Graser hatten im Rahmen des Schulwettbewerbs„Jugend trainiert für Olympia“ gegen andere Schulen auf Großfeld inKirchzarten und in Emmendingen zunächst das Nachsehen und kamen folgerichtig nicht über die Kreisebene hinaus.

Doch dann begann die Hallensaison und hier haben es die Kicker endlich richtig krachen lassen: 
Die Jungs der Wettkampfklasse II (Jahrgang 2003/04) erzielten in Heitersheim nach einer sehenswerten Teamleistung den hochverdienten 2. Platz und waren ungeschlagen dem Gesamtsieger Heitersheim nur wegen der schlechteren Tordifferenz knapp unterlegen.
Es spielten Robert (8e), Sean, Paul (beide 9a), Juri (9b), Eike, Iven, Sameer, Max (alle 9d), Jonas, Joel (beide 9f) und Oliver (10a). Die Jungs der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2005/06) konnten das tolle Ergebnis der Älteren sogar toppen: Sie holten sich in der March den absolut verdienten Turniersieg. Alle Spiele wurden deutlich gewonnen und die Mannschaft konnte zu Recht stolz auf ihre beachtliche Leistung sein.
Es spielten Alessio (7d), Robin (7e), Zabih (7g), Philipp, Leon, Ben, Lukas (alle 8c) und Fabian (8e).

Gute Stimmung in der Aula

Wie ein Klavier die Atmosphäre ändern kann

Ein „herrenloses“ Klavier steht seit neuestem in der Aula. Was macht es da? Und wo will es hin? Ein Schild gibt Auskunft: „Spiel mich“ steht darauf – und noch ein Zusatz: “Behandle mich gut –sonst bin ich weg“.

Das hat Aufforderungscharakter und führt zu vielen schönen Momenten, wie die Bilder zeigen.        

Finale beim Staudi-Cup: 5e gewinnt den Wanderpokal

Im November organisierte die Sport-AG der J1 zusammen mit Herr Strohmeier den alljährlichen „Staudi – Cup“.

Am Dienstag, den 20. November wurden die Vorrundenspiele in der Sporthalle ausgetragen. Am Donnerstag, den 22. November fanden dann die Halbfinalspiele und das Finale statt.

In einem sehr spannenden Finale gewann die Klasse 5e knapp mit 1:0 gegen die Klasse 5a.

Im Spiel um den 3. Platz gewann die Klasse 5d2 mit 5 : 1 gegen die Klasse 5d1.

An allen drei Spieltagen konnten wir uns über zahlreiche Zuschauer freuen, die ihre Klassen unterstützten und für eine laute und stimmungsvolle Atmosphäre sorgten.

Wir bedanken uns bei allen fünften Klassen für die fairen und guten Spiele und hoffen, dass alle, auch wenn das Ergebnis vielleicht anders ausgefallen ist als erhofft, Spaß gehabt haben. Uns hat es großen Spaß gemacht das Turnier zu organisieren und zu veranstalten.

Wir gratulieren allen fünften Klassen und dem Gewinnerteam, der Klasse 5e.

 

Eure J1 Sport-AG

 

Ergebnisse:

Final-Spieltag am Donnerstag, den 22. 11. 2018

 

Endspiel

 

5a 5e 0 : 1

 

Spiel um Platz 3 und 4

 

5d1 5d2 1 : 5

 

Spiel um Platz 5 und 6

 

5c2 5c1 3 : 0

 

Endergebnis
1. 5e
2. 5a
3. 5d2
4. 5d1
5. 5c2
6. 5c1

 

Projektwoche an der Staudi

In dieser Woche findet an der Staudi kein normaler Unterricht statt, sondern jede Klasse beschäftigt sich mit einem besonderen Thema.      Alle fünften Klassen beschäftigen sich mit den gleichen zwei Themen und die Neuntklässler arbeiten alle am gleichen Thema. In den 6. bis 8. Klassen haben die einzelnen Klassen unterschiedliche Themen. Die 10. Klassen bereiten in ihren Präsentationsfächern Präsentationen vor und in ihren Kernfächern, also ihren Hauptfächer schreiben sie Tests und Klausuren. Außerdem kümmern sich noch um weitere interessante Projekte.

Die Projektwoche an unserer Schule – der Staudinger-Gesamtschule  ist eine Woche, in der man sich die ganze Woche mit einem Thema beschäftigt. Die verschiedenen Klassenstufen arbeiten an unterschiedlichen Themen.

Das Jahrgangshaus 18 (die Fünftklässler) haben die Projekte „Müll“ und „Medien“. Beim Projekt „Müll“ gehen sie auf die Ökostation und erstellen aus Dingen, die eigentlich in den Müll wandern würden etwas Schönes, z.B. aus Dosen werden Blumentöpfe oder aus Glas und Plastik Schneekugeln. Beim Projekt „Medien“ lernen sie, wie man einen Steckbrief am Computer erstellt und wie man sich im Internet verhält.

Das Jahrganghaus 17 (die Sechstklässler) arbeitet an unterschiedlichen Themen. Die 6b hat zum Beispiel das Thema „Theater“.  Sie haben das Skript vorgeschrieben bekommen und die eine Hälfte macht das Bühnenbild und die andere Hälfte spielt das Stück vor. Die 6c entwickelt ihr eigenes Haslach-Geocaching, bei dem sie sich eigene Hinweise zu den Orten, an denen sie Figuren versteckt haben, ausdenken und diese aufschreiben. Das bedeutet, dass sie Figuren in Haslach verstecken und mithilfe der Hinweise die anderen aus der Klasse/ die Figuren im Laufe der Woche finden müssen. Die 6d hat das Thema „Ägypten“, bei diesem Thema machen sie ihre eigene Mumie aus Gipsbinden. Am Ende der Woche müssen sie ein Plakat präsentieren, das sie in der Woche entwickelt und gestaltet haben.

Das Jahrgangshaus 16 (die Siebtklässler) arbeitet an unterschiedlichen Themen. Die Klassen 7b und 7d haben das Thema „Geschichte Freiburgs“; die 7b macht zum Beispiel Ausflüge zum Martins- und Schwabentor und sie lernen wie Freiburg nach und nach entstanden ist. Die 7d wandert von Zähringen zum Schlossberg, sieht von dem Aussichtspunkt ganz Freiburg und lernt die Geschichte Freiburgs kennen, indem sie eine Präsentation über Freiburg erstellen. Die 7f hat „English-Week“ als Thema, das heißt, sie machen die ganze Woche über Englisch. Sie bereiten ihr eigenes englisches Frühstück zu, sie lernen dazu viel über England und die englische Kultur. Die 7g hat das Thema „Gesundes Leben“ und sie treiben jeden Tag eine Stunde Sport. Außerdem lernen sie, was gesund für den Körper ist, sowie welche Nahrungsmittel gesund und welche ungesund sind. Außerdem kochen sie kochen ihr eigenes gesundes Essen.

Das Jahrgangshaus 15 (die Achtklässler) durfte von drei Workshops einen wählen, welchen sie bearbeiten wollen. Es gibt den Workshop „Kunst mit Zeitung“, da kann man aus Zeitung verschiedene Sachen basteln, z.B. ein Haus, Tiere oder Kleidung. Dann gibt es noch den Workshop „Erklär-Videos“. Da erklärt man Sachen in einem Video, so dass das Thema alle verstehen können. Es gibt zum Beispiel eine Gruppe, die einen Kartentrick erklärt und eine andere, die erläutert wie die Nachrichten in die Zeitungen, ins Radio und ins Fernsehen kommen. Dann gibt es noch den Workshop „Journalistisches Schreiben“, da sind wir, und wir haben an diesem Text die ganze Woche gearbeitet. Wir haben uns zunächst das Thema und das genaue Vorgehen überlegt, dann haben wir die einzelnen Klassen befragt und schließlich die Ergebnisse zusammengetragen, um diesen Text zu verfassen. Dann gibt es noch einen Workshop, bei dem eher kreativere Texte und Geschichten entwickelt werden.

Das Jahrgangshaus 14 (die Neuntklässler) beschäftigt sich mit dem Thema „Glück“ und ihr Auftrag lautet andere Menschen glücklich zu machen. Eine Klasse geht z.B. ins Altersheim putzen.

Das Jahrgangshaus 13 (die Zehntklässler) schreibt Tests und Klausuren in den Hauptfächern. Sie bereiten Präsentationen in ihren Fächern vor, in denen sie ihren Vortrag halten wollen. Die 10b hat einen dokumentarischen Spielfilm über die Organisation „Vision Hope“ erarbeitet und produziert – nur das Schneiden ist noch nicht abgeschlossen. Außerdem hat die Klasse in Zusammenarbeit mit dieser Organisation eine Spenden-Aktion in der Stadt auf die Beine gestellt, sodass sie durch den Verkauf von selbst gemachten Holz-Engeln und Kuchen nun knapp 300 Euro an „Vision Hope“ spenden kann.

Die 10a hat in Kleingruppen an verschiedenen selbst gewählten Projekten gearbeitet. Etwas ungewöhnlich, aber für die Schulgemeinschaft womöglich von tollem Nutzen war die Idee von 2 Schülerinnen: Sie haben das in den Untiefen der Staudinger Kellerräume versteckte großartige Tonstudio wieder einigermaßen auf Vordermann gebracht.

Die Jahrgangshausteams – also die Klassenlehrerteams und einige Fachlehrer/innen, die in dem jeweiligen Jahrgangshaus unterrichten – planen gemeinsam die Projektwoche, z.B. das Jahrgangshaus 15 plant die Projektwochen für die Achtklässler und das Jahrgangshaus 16 plant die Projektwochen für die Siebtklässler. Das Jahrgangshaus ist das Jahr, indem man in die Staudinger-Gesamtschule gekommen ist. Also wenn man 2018 in die Schule gekommen ist, gehört man zum Jahrgangshaus 18 und wenn man dann 2019 in die Schule kommt, gehört man zum Jahrgangshaus 19.

Von: Nicklas Pflug, Rahim El Hassan, Steven Schwudtke Klasse 8c der Staudinger-Gesamtschule

Fotos: Natalie Gros & Leonie van der Post

Filmprojekt der 10b in Zusammenarbeit mit „Vision Hope“

Bei der Planung unserer aktuellen PU-Woche haben wir uns dafür entschieden, einen Film für den „Deutschen Jugendfilmpreis“ zu drehen. Es war uns wichtig, als Klasse zusammen zu arbeiten. Auf das Thema des Filmes sind wir durch eine Mitschülerin gekommen, welche sich bei „Vision Hope“ engagiert. „Vision Hope“ ist eine Hilfsorganisation, welche eng mit Jemen, Jordanien und anderen Ländern im Nahen Osten arbeitet und regelmäßig Spenden für z.B. Kindergärten und Familienunterkünfte in diesen Ländern sammelt. Da wir uns nicht entscheiden konnten, ob wir einen Spielfilm oder eine Dokumentation drehen wollen, haben wir uns entschieden einen Spielfilm mit dokumentarischen Elementen zu drehen. Eines davon war eine Spendenaktion in Zusammenarbeit mit Vision Hope. Wir hatten einen kleinen Stand in der Stadt, bei dem wir Kuchen und handgemachte Engel aus Holz auf Spendenbasis verkauft haben. Wir haben interessierte Passanten darüber informiert was unser Projekt ist und wie „Vision Hope“ arbeitet. Schlussendlich haben wir 284 Euro eingenommen, die wir nun an „Vision Hope“ spenden werden.

Näheres zum Projekt wird in der nächsten Ausgabe unserer Schulzeitung „Argus“ zu lesen sein.

Text: Hanna Brdiczka & Karlotta Seeger
Bild: Mathias Bürger

USA Reisebericht III:
Halloween, Beach und Ice Cream

Von Josephine Münn

 


Nach New York und den ersten Tagen in New Jersey hatten wir glücklicherweise noch über eine Woche vor uns liegen, in der wir viel erlebt haben. Durch die fehlenden öffentlichen Verkehrsmittel waren wir auf zahlreiche Autofahrten angewiesen. Es ging zur unüberschaubar riesigen Mall, dem Strand und dazugehörigen Boardwalk am wärmsten Tag, Grocery-Stores, Bowlinghalle und zum ice cream place (25 Minuten Fahrt!). Außerdem waren wir mit den meisten der deutschen und amerikanischen 11. Klässlern im Dorney (Freizeit-)Park. Weil es ziemlich kalt war, mussten wir bei den Rollercoastern kaum anstehen. Trotz der Kälte haben wir Softeis gegessen.
In unserer zweiten Woche an der Schule haben wir, wie die amerikanischen Schüler, IPads bekommen. In der Schule wird selten auf Papier geschrieben. Auffällig anders war, dass es eine Liste gibt, in die man sich einträgt, wenn man z.B. aufs Klo muss, dass die Türen vom Klassenzimmer von außen nicht aufgehen, man sich bei Verspätung zuerst im Sekretariat einen Zettel holen muss, die Klassenräume Video überwacht sind und man die Schule nicht verlassen darf. Letzteres ist mir vor Ort nicht aufgefallen und auch die Videoüberwachung hat mich nicht gestört. Nervig war allerdings der Feuer- sowie Evakuierungsalarm. Diese und weitere Notsituationen werden zweimal im Monat geübt. Am Freitag waren wir bei einem zweiten Footballspiel.
So langsam kam Halloween-Stimmung auf, vor allem durch das Shoppen in einem großen Halloween-Geschäft und weil wir in der Nacht vor Halloween “TPing” (Toilet papering) waren. Wie der Name ein bisschen verrät, wickelt man z.B Hauseingänge, Briefkästen, aber vor allem Bäume im Garten einer bestimmten Person mit Klopapier ein. An Halloween konnte man in der Schule bei ein paar Lehrern Trick or Treat machen. Richtig schön wurde es am Abend, als wir mit unserer üblichen Gruppe in Frenchtown unterwegs waren. Dort waren die Häuser faszinierend geschmückt, teilweise mit riesigen Spinnennetzen und aufblasbaren Spinnen. Man musste manchmal anstehen, um Süßigkeiten von den Leuten zu bekommen, die mit riesigen Behältern vor ihren Häusern saßen. Kostüme hatte jeder an und wir waren so ziemlich die einzigen Jugendlichen unter all den Kindern. Die meisten hatten dennoch mega Spaß.
Danach haben wir die letzte von zahlreichen unvergesslichen Basement Parties gefeiert. Um kurz etwas zu den Basements zu sagen: die meisten haben ihren Keller ausgebaut mit Couches, Fernsehern, Tischkicker, PingPong-Platten und so weiter.
Am nächsten Tag war um 7 Uhr morgens Abreise angesagt. Es war mehr als traurig, vor allem als die Gastmütter uns allen ebenfalls unter Tränen gesagt haben, dass sie uns vermissen werden. Es haben sich viele Freundschaften geschlossen, was den Abschied erschwerte. Mit dem Bus in New York angekommen, hatten wir noch ca. 4 Stunden Freizeit, die einige genutzt haben um die Highline, eine ehemalige überirdische Subway-Strecke, die nun eine Grünanlage ist, zu besichtigen. Danach kam der lange Weg zum Flughafen. Nach ein bisschen Umpacken wegen des Gewichtszuschuss der amerikanischen Errungenschaften, saßen dann alle im Flugzeug. Ab dem Start um ca. 20 Uhr haben wir fast durchgehend geschlafen. Nur zum Essen waren wir selbstverständlich wach. Nach nur 7 Stunden Flugzeit sind wir in Zürich gelandet. Um kurz nach 11 kam der Bus an der Staudinger Schule an, wo einige Eltern und Freunde uns zurück willkommen haben.

USA- Reisebericht II: Homecoming Weekend at Del Val von Naima Bahri

Nachdem wir be reits ein paar Tage in unseren Gastfamilien verbracht haben, sind wir am Freitag, den 19. Oktober, zum Footballspiel von Del Val gegangen. Obwohl es für die meisten Amerikaner eher ein Event war, um Homecoming mit ihren Freunden zu verbringen, war der Abend sehr aufregend für uns. Es war spannend zu sehen, ob das Spiel wirklich so ist, wie es in den Filmen immer dargestellt wird.
Das Thema war ,,Beach‘‘, wegen der Kälte waren alle jedoch eher warm angezogen. Trotzdem hat man gesehen, wie ein paar der Schüler kurze Hosen getragen haben und einige sogar oberkörperfrei waren. In der Pause hat die Marching Band ein paar Stücke gespielt und viele von uns haben sich Sweatshirts von der Highschool gekauft. Letztendlich hat Del Val gewonnen.
Am nächsten Tag fand der Homecoming-Ball statt und jeder war schon aufgeregt. Viele haben sich schon früh fertig gemacht, um später gut auszusehen. Etwa eine Stunde bevor es angefangen hat, sind viele Schüler zu Macy, einer Schülerin, gegangen, um dort Bilder zu machen. Es war verrückt zu sehen, wie viele Kameras überall waren und was für eine große Sache daraus gemacht wurde. Auch am Eingang der Schule stand eine Fotografin, die uns alle fotografiert hat.
Die Flure der Highschool wurden mit Stranddeko vom Student Council geschmückt. Ich glaube, die meisten realisieren gar nicht, wie viel Arbeit darin steckt, aber nachdem ich selbst zuvor mitgeholfen habe, ist es mir aufgefallen. Im Raum, indem alle getanzt haben, hat eine unglaublich gute Stimmung geherrscht und jeder kannte die ganzen Texte der Lieder. Nach einiger Zeit haben fast alle Mädchen ihre High Heels ausgezogen, da ihre Füße schmerzten. Im Gym, indem sich alle befanden, war es sehr stickig, weshalb viele in der Cafeteria, in der auch Essen angeboten wurde, Zuflucht gesucht haben.
Der Ball hat gegen 10 Uhr mit dem Lied ,,Party in the USA‘‘ aufgehört und wir wollten nicht, dass er endet. Deswegen gingen einige von uns zu einer Art Aftershow-Party. Der Abend ist unvergesslich und ich bin neidisch, dass wir so etwas nicht in Deutschland haben. Die beiden Abende waren optimal, um neue Leute kennenzulernen und das amerikanische Leben eines Schülers an Del Val nachzuempfinden.

USA- Reisebericht I: New York
von Mika Ettwein

Blog von New York von Mika Ettwein

Am Donnerstag den 11. Oktober ging es endlich los!
Nach all der Vorbereitung ging es in das Land der unbegrenzten
Möglichkeiten, in die Vereinigten Staaten Amerikas.
Wir trafen uns alle gemeinsam am Schulparkplatz, wo wir uns noch
von unseren Freunden und Eltern verabschiedeten. Dann ging es mit
dem Bus nach Zürich, wo wir nach den ganzen Sicherheitskontollen und der
Kofferabgabe auf unseren Flieger gewartet haben. Nach einer gefühlten
Ewigkeit konnten wir einsteigen und waren erst einmal damit beschäftigt unsere Plätze zu finden und uns diese einzurichten. Um Viertel vor zwei sind wir dann gestartet. Ziel: New York, Amerika.

Wir alle waren ziemlich aufgeregt und konnten es kaum erwartet zu landen.
Der Flug ging ca. neun Stunden, durch die sechs-stündige Zeitverschiebung
sind wir aber schon um Viertel vor fünf amerikanischer Zeit angekommen.
Nachdem wir auch in Amerika durch alle Sicherheitskontrollen gekommen sind
und jeder seine Koffer hatte, sind wir mit der U-Bahn zu unserem Hostel in
Manhattan gefahren. Dort angekommen haben wir unsere sehr kleinen
Zweibettzimmer bezogen und sind später alle zusammen nochmal rausgegangen,
um einen ersten kleinen Eindruck von New York zu bekommen. Das erste, was
auffiel, waren die riesigen Häuser, die in jeder Straße standen und wirklich
gigantisch aussahen.
Da wir aber alle schon sehr erledigt und fertig waren, sind wir dann zurück ins Hostel, wo wir noch einen
Feuerwehreinsatz mitbekommen haben, da ein anderer Gast
seinen Toast zu lange im Toaster hatte, weswegen die Feuermelder angegangen
sind und die Feuerwehr automatisch benachrichtigt wurde. Ein ganz schönes
Spektakel wegen eines Toast…

Am Freitag, also an unserem ersten ganzen Tag, sind wir zur Brooklyn Bridge gefahren, von der man einen wunderschönenBlick auf die Skyline von Manhattan hatte. Trotz eines unangenehmen und kalten Winds sind wir ziemlich lange dort geblieben, da es atemberaubend schön war. Später sind wir durch Chinatown und Little Italy
gelaufen. Nachdem wir dann an der Christopher Street Freizeit hatten, sind
wir alle ins Museum of Modern Art, kurz MoMA, gegangen, wo z.B. Bilder von
Vincent Van Gogh und Pablo Picasso ausgestellt wurden. Als Abschluss für
den Tag sind wir auf den Times Square gegangen. Eigentlich war es
schon dunkel, aber wegen der ganzen leuchtenden Werbebildschirme war es so
hell, dasss man nicht wirklich mitbekommen hat, dass die Sonne schon
untergegangen war. Zusätzlich waren noch unendlich viele Leute auf dem
Times Square unterwegs. Das Ganze sah irgendwie surreal aus, überall
riesige Bildschirme mit leuchtender Werbung, alles war hell, aber auch
ziemlich laut und einfach etwas, was es so in Deutschland nicht gibt. Der
Tag war ziemlich anstrengend, weil wir alle noch den Jetlag in den Knochen
sitzen hatten, weshalb wir dann auch zum Hostel gefahren sind und uns
schlafen gelegt haben.
Am zweiten Tag waren wir vormittags im Museum of Natural History, was der ein oder andere vielleicht durch die Filmreihe „Nachts im Museum“ kennt, wo die Filme nämlich spielen. Da das ganze Museum schon fast 150 Jahre alt ist, ist es auch nicht ganz typisch wie die heutigen modernen Museen aufgebaut, was es aber zusätzlich sehenswert und interessant machte. Danach hatten wir viel Freizeit, in der man sich z.B. den Central Park anschauen oder auf der 5th Avenue shoppen konnte. Am Abend waren wir dann in noch einem Museum, dem Metropolitan Museum. Leider konnten wir wegen angeblich „schlechten Wetters“ nicht auf
das Dach, wo man einen schönen Blick auf den Central Park gehabt hätte.

Am Sonntag sind wir mit der U-Bahn an die „Südküste“ von Manhattan
gefahren, von dort sind wir dann mit einem Schiff zur Freiheitsstatue und
noch nach Ellis Island gefahren. Leider hatten wir nur 30 Minuten bei der
Freiheitsstatue, trotzdem war es ziemlich cool diese haushohe Statue
zu sehen. Natürlich haben wir dort auch eine Menge Bilder gemacht. Auf
Ellis Island war eine Art Museum, das man sich anschauen konnte, wenn man
wollte. Wieder auf dem Festland sind wir dann durch die Wall Street gelaufen
und danach zum 9/11 Memorial, wo wir uns das
Mahnmal angeschaut haben.
Nachdem wir dann Freizeit hatten, und viele von uns wieder an den Times
Square gefahren sind um zu shoppen, sind wir an dem Broadway in das Musical
„School of Rock“, was wir alle richtig gut fanden, vor allem die wirklich
sehr begabten Kinderdarsteller, die singen, Theater spielen sowie
Musikinstrumente wirklich sehr gut spielen konnten.

Einen Tag später sind wir dann nochmal zum 9/11 Memorial und Museum
gefahren, wo wir übrigens auch das größte Gebäude New Yorks gesehen haben, das neue
World Trade Center. An diesem Tag waren wir im 9/11 Museum, was einen sehr berührt hat, da man wirklich alles über das
schreckliche Attentat an dem Tag erfahren konnte. Später, nachdem
wir wie jeden Tag Freizeit hatten, kam es zu einem der Highlights: wir
gingen gemeinsam aufs Empire State Building. Dort oben, auf dem
zweithöchsten Gebäude New Yorks, hatten wir ein 360°-Panorama und eine
wunderschöne Aussicht. Wir blieben solange oben, bis es draußen dunkel
wurde, so dass wir die ganze Stadt bei Nacht mit allen Lichtern
sehen konnten. Es war eine unvergessliche Aussicht und wunderschön. Auch dieser
Tag ging zu Ende und wir fuhren zusammen zurück, wo wir angefangen haben
unsere Sachen zu richten und unsere Koffer zu packen.
Am letzten Tag in Amerikas größter Stadt waren wir auf dem „Top of the Rock“, wo wir wieder eine wunderschöne Aussicht hatten nur mit dem Unterschied, dass wir das Empire State Building gesehen haben und nicht oben drauf standen, und wir den Central Park sehen konnten. Es war schönes Wetter und wir blieben
relativ lange ganz oben. Wir haben natürlich wie immer viele Fotos gemacht. Danach sind wir dann wieder
zum Hostel und anschließend mit unseren Koffern zum Busbahnhof gefahren, wo
wir dann mit dem Bus nach New Jersey gefahren sind. Das war erstmal
alles aus New York.

Unsere Schule

Ein Film von E. A. and friends/ 10f

Förderpreis-
verleihung 2018

Nominiert sind:
Glais Danil, Kaucher Matthias, Laura Uscinowicz, Ronja Günther, Do Nick, Gourat Penelope, Onafrei Julia, Gössel Hannah, Schock Valentin,
Gurpreet Matta, Graimou Michelle, Dinger Sarah, Kleint Emma, Mizich Annette, Benné Sebastian, Goldmann Matthias, Geppert Karl, Balzer Fabian, Thommes Samuel, Bausch David, Younes Lana, Wiese Anna, Birkenmaier Eva, Derkach Juriy, Hettinger Karen, Bohnacker Kone, Kenkel Johannes, Graf Felix, Birner Anne, Salpius Soraya, Pötzsch Jara