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SOFA Catering

Pflegeolympiade, Probefahrt im E-Rollstuhl, virtuelles Bowling für die Pflegestation und elektronische Aufstehhilfen: Auf der Jobmesse ‚Gesundheit & Pflege‘ am 1. April im Bürgerhaus Zähringen arrangierte die Bundesagentur für Arbeit den Pflege-Arbeitgebern eine Plattform, sich für Arbeitssuchende zu präsentieren.

Kaffee und Kuchen wurden – wie auch bei einer ähnlichen Veranstaltung im letzten Jahr – von der S.O.F.A-Arbeitsgemeinschaft der Staudinger-Gesamtschule serviert (Schüler Organisieren Fast Alles). Die Kuchen wurden von den bereits erfahrenen Schülerinnen und Schülern selbst in der Schulküche gebacken. Die Lehrerinnen Maria Stoll und Evi Göppinger mussten auch vor Ort nur im Hintergrund koordinieren, an der Theke operierten die erfahrenen Schüler-Caterer selbstständig.

Einige von ihnen werden in der kommenden Woche selbst Pflegeerfahrung sammeln, wenn sie in einem der Krankenhäuser ihr zweites Berufspraktikum absolvieren – übrigens eine Besonderheit der Staudinger-Gesamtschule.

Vorlesewerrbewerb 2012

Manuel Wüster (Klasse 6c) hat den diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klassen gewonnen. Im Finale, das am Montag, 2. Dezember 2013 in der Stadtteilbibliothek Haslach stattfand, konnte Manuel die Jury und das Publikum mit einem hervorragenden Lesevortrag von sich überzeugen. Manuel las aus dem Buch Samurai (Chris Bradford), das zur Zeit der japanischen Schwertkämpfer im 17. Jahrhundert spielt. Wir gratulieren Manuel zu seinem tollen Erfolg!

Hundeschule

Sie darf mehr oder weniger kommen und gehen, wann sie will, oft schläft sie ausdauernd im Unterricht und trotzdem hat sie jeder gern: Schulhündin Luna begleitet Frau Schuler in eine sechste und eine achte Klasse. Die Podcast-AG wollte für ihre Aufnahmen eigentlich noch ein Bellen aus ihr herausbekommen – außer einem neugierigen Fiepen vor dem Mikrofon war jedoch nichts zu holen: Brav. Sitz!
Podcast-AG Staudinger-Gesamtschule

Zur Note auf die Bühne

Elf verschiedene Ensembles spielten im Juli 2013 elf Szenen aus Ken Campbells „Mr. Pilks Irrenhaus“. Entsprechend lauteten die Miniaturen „Unsichtbarkeit oder die beiden Ehemänner“, „Wie lange geht was schon?“ oder „Einer wirft sich weg“ – lauter Episoden, bei denen der wirre Ernst der Protagonisten auf ihr Umfeld meist verstörend wirkt. Der Literatur- und Theaterkurs der Jahrgangsstufe 1 um Beate Graf präsentierte auf diese Weise seinen Abschluss auf der Bühne, denn selbst zu inszenieren und zu spielen gehören bei diesem Fach stets zum Kurs dazu.

Ziemlich beste Nachbarn

Zwei dutzend Haslacher Vereine und Institutionen präsentierten sich auf dem zukünftigen Baugebiet “Gutleutmatten West” zwischen Carl Kistner-Straße und dem Sportplatz der Staudinger-Gesamtschule. Die S.O.F.A – AG (Schüler Organisieren Fast Alles) um Frau Göppinger versorgte den bunten Markt mit Kaffee und Kuchen und Frau Winklers Dance-AG tanzte zweimal inmitten der Stände.

Klassenfahrtenbücher

LSH-Buecher-20137
Welche Produkte des Schullebens mögen Schüler wohl aufheben? Ganz gewiss diese Landschulheim-Berichte aus der Ravensburg-Woche der Klassen 7d, in der auch die Schüler unserer Außenklasse der Schule Günterstal sind.

Sie gefallen gewissenhaft getextet und illustriert, das begleitete Deutschlehrer Herr Kopf-Fröhle. Bei Kunst- und Klassenlehrerinnen Frau Gierz und Frau Rissler gestalteten die Schüler die sehr individuellen Einbände. Die so entstandenen Büchlein sind zwar nicht mit dem Finger wischbar, aber garantiert mit der Software des Jahres 2080 kompatibel.

Musical-AG


Wo ist er, der gute Platz im Leben? Auf jeden Fall auf der Bühne der Staudinger-Gesamtschule, wo gestern die Vorpremiere des aktuellen Musicals „Somewhere is a place for us“ vor Schulklassen stattfand: Dabei werden Tänze aufgeführt, Eltern vorgeführt, Mäuse fabeln als engagierte und bisweilen resignierte Sozialarbeitstiere. Die Abendvorstellungen sind am Donnerstag und Freitag. Die SOFA-AG bietet Getränke und Schnittchen an. Der Eintritt ist frei. Regisseurin Karen Hettinger und ihr Team der Musical-AG freuen sich sehr über Spenden.

Regie: AG-Leiterin Karen Hettinger; Band: Hedwig Bührle; Technik: Johannes Kenkel; Organisation: Konrad Bohnacker

After work Björk

Wie hört sich Musik auf Blechdosen oder mit einer Ukulele an? Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen beeindruckten einmal mehr bei einer unkomplizierten Feierabendmusik, von der hier ein Beispiel zu hören ist. Frau Bührle und Frau Hall arrangierten den heißen Abend.
Oberstufenkonzert 1

Oberstufenkonzert 2

Oberstufenkonzert 3

Abiturientinnen und Abiturienten 2013

Abiturienten 2013 von Fionn Grosse„… Ich bedanke mich für eure tatkräftige Unterstützung beim Schulhock im letzten Schuljahr, nicht nur als charmante Würstchenverkäufer, sondern auch als Mit-Organisatoren. Und ich bedanke mich auch für hervorragende schulische Leistungen, die natürlich große Freude bereiten. Elf von euch haben bei ihrem Abiturdurchschnitt eine Eins vor dem Komma stehen. Die beste Note des Jahrgangs ist eine bewundernswerte 1,1. Herzlichen Glückwunsch dazu.
Ganz genau so freue ich mich aber auch über Schülerinnen und Schüler, deren Weg zum Abitur nicht einfach ein achtjähriger Durchmarsch war. Einige von euch haben zunächst mal einen Realschulabschluss gemacht und haben dann die Chance genutzt, die die besondere Eingangsklasse bietet. Einige von euch hatten auf dem Weg zum Abitur nicht unerhebliche Schwierigkeiten zu meistern, mussten Umwege gehen, sich wieder fangen, wieder von vorne beginnen und erhalten heute Abend dennoch ihr Abiturzeugnis. Ich freue mich über euer Durchhaltevermögen und euren Kampfgeist und natürlich über euren Erfolg. Herzlichen Glückwunsch euch allen zum bestandenen Abitur.“

aus der Abirede von Frau Gros, stellvertretende Schulleiterin und Leiterin der Studienstufe; ein längerer Auszug der Rede erscheint im argus in der Juliausgabe

Sternstunde

Sternwarte_2013

Jeden Montag Nachmittag trifft sich die Sternwarten-AG um Lehrer Kai Fesenbeck. Die Badische Zeitung schaute mit Redakteurin Simone Höhl und Fotograf Michael Bamberger (auf der Leiter) in die Kuppel.

So sieht das Foto aus seiner Perspektive aus, auch der Bericht ist dort zu lesen.

Stina sammelte für Else Wagner

Else Wagner lebte bis 1933 in der Haslacher Carl Kistner-Straße 2 über der Hirschen-Apotheke. Sie wurde kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in die Heilanstalt Emmendingen eingewiesen, am 6. August 1940 nach Grafeneck „verlegt“ und dort am selben Tag mit der „Aktion T 4“ ermordet.

Stina Schubien ist Schülerin des Seminarkurses von Geschichtslehrer Frank Hack unter dem Oberthema Freiburg. „Manche haben eher aktuelle Themen wie z.B Asylanten in Freiburg erwählt, für mich jedoch war klar dass meine Arbeit schon eher in die geschichtliche Richtung gehen sollte. Da mich schon immer das Thema des Holocaust interessiert hatte und ich zu meinem 16. Geburtstag auch in Auschwitz war, kam ich darauf, mich mit dem Nationalsozialismus und Judenverfolgung in Freiburg zu beschäftigen“ erzählte Stina. Und entschied sich für die Fragestellung Das Schicksal der Freiburger Juden nach der Machtergreifung durch Adolf Hitler am 30.01.1933 – Erinnert Freiburg angemessen an den Holocaust?

Bei ihren Recherchen war sie überrascht, dass Freiburg bei vielen Sachen Vorreiter gewesen sei. „Der Gauleiter Wagner war besonders eifrig, seinen Bereich judenfrei zu machen, was unter anderem dazu führte, dass schon am 22. Oktober 1940 die Deportation nach Gurs stattfand. Im Gegensatz dazu wurden die meisten Deportationen in Großstädten erst 1942 durchgeführt. Auch wurde die Bücherverbrennung nachgeholt, da es am geplanten Datum geregnet hatte.“

Stina wandte sich an Marlis Meckel, der Initiatorin der Stolpersteine in Freiburg, traf sich fortan im zwei- bis dreiwöchigen Rhythmus und führte auf Englisch und Deutsch ein Interview mit Renate Haberer-Krauss, die am 22.10.1940 nach Gurs deportiert wurde, in Chicago. „Über ihre Zeit vor und in Gurs habe ich sie befragt und auch darüber, wie ihr Leben nach dem gelungenen Entkommen aus Gurs verlief.“ Währenddessen formte sich der Gedanke, selbst für die Installation eines weiteren Stolpersteins zu sorgen.

Stina schrieb Mails an Freunde, Familie und Bekannte, ob sie etwas spenden könnten um den Stolperstein für Manfred Kaufmann mit zu finanzieren. „Schneeballprinzipartig haben mehr Leute davon erfahren und waren dann freundlich genug auch ihren Teil beizutragen. Am Ende kam unglaubliche 650 Euro zusammen, mit denen es jetzt möglich ist, die Steine für Frau Else Wagner und die gesamte Familie Kaufmann (3 Personen) zu verlegen. Wem der 5. Stolperstein seinen Namen zurück gibt, ist noch nicht klar.“

Der Stein von Elsa Wagner wurde heute morgen im Beisein ihrer Tochter Irene Schäuble eingesetzt, heute Mittag folgen ab 14 Uhr drei weitere in der Poststraße 5.

Die Badische Zeitung berichtete.

Servieren für die Arbeitsagentur

SOFA

Die S.O.F.A-Arbeitsgemeinschaft („Schüler Organisieren Fast Alles“) zeigte beim „Jobdating 50plus“ der Arbeitsagentur am 10. April im Bürgerhaus am Seepark, dass auch die Generation „15minus“ wirtschaftlich und gastlich überzeugen kann. Die Catering-Gruppe um Evi Göppinger verkaufte Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Busschule

Alle fünften Klassen durchlaufen in den kommenden Wochen die VAG Busschule.

Die 5e konnte bereits erleben, dass ein Markierungspylon, der in einem 18 Meter langen Gelenkbus auf der hintersten Bank in der Mitte „sitzt“, bei einer Vollbremsung aus nur 50 km/h vorne direkt neben dem Fahrer landet. Neben allen Schulränzen, die zur Demonstration im Gang abgelegt wurden (siehe Fotos am Ende des Artikels).

Die 5e schaute sich das Spektakel natürlich nur von außen an und konnte dabei beobachten, dass die eindrückliche Verzögerung dennoch nicht ausreicht, damit der Bus vor einem Wurfsack anhält – er wurde ein gutes Stück durchs VAG-Gelände geschleudert.

Im Straßenbahndepot simulierte Fahrer Matthias Wölke eine Vollbremsung mit der Bahn: Trotz Wolken von Bremssand war allen Beteiligten schnell klar, dass die geringe Kontaktfläche kein schnelles Anhalten ermöglicht. Matthias Wölke: „Alle Räder der Straßenbahn zusammen haben nur so viel Kontaktfläche wie ein einziger Reifen eines Busses.“

Während der Woche des Projektlernens durchliefen alle siebten Klassen ein Scherheitstraining, das besonders auf sicheres Fahrradfahren abzielt: Die Spedition Klotz, einer unserer Bildungspartner, stellte einen Lkw zur Verfügung, an dem Frank Stratz von der Polizei zeigte, wie wenig ein Fahrer von seiner Kanzel einen Fahrradfahrer neben seinem rechten Vorderrad sehen kann – falls der Lkw nicht so vorbildlich mit Zusatzspiegeln ausgerüstet ist, wie dieser. Dabei durfte jeder auch einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen.

Weitere Mitarbeiter der Polizei illustrierten typische Fahrrad-Unfallschwerpunkte in der Umgebung und Mitglieder der Verkehrswacht führten einen Reaktions- sowie einen Sehtest durch. Nach Abschluss aller Schulungen haben rund 700 Schüler von den Profis erfahren, wie wenig 40 Kilogramm Schüler gegen 40 Tonnen Lkw ausrichten können oder wie flach eine Pylone wird, die an der Bushaltestelle zu nah am Rand stand.

Baumschule

Streng genommen handelt es sich natürlich nicht um ein Arboretum, als in der letzten Woche des Projektlernens sauber CNC-gefräste Tafeln an zahlreichen Bäumen und Sträuchern angebracht wurden. Denn die Gewächse wurden ja nicht eigens gepflanzt.

Dennoch kann man nun über die Vielfalt staunen, die auf dem Schulgelände versammelt ist: Von Ahorn bis Zypresse. Eine schöne Aufgabe stellte es für die Schüler der Klasse 7f auch dar, zunächst einmal das ganze Grünzeug überhaupt zu bestimmen.

Frühlingskonzert

Es gibt eine Reihe von Dingen, die Schüler in einer regelmäßigen Freistunde machen können. Mit einem Lehrer Musikstücke einzuüben, gehört sicherlich zu den eher seltenen Möglichkeiten. Das einnehmende Ergebnis war zu sehen und zu hören beim Frühlingskonzert am letzten Donnerstag; Karla Hummel sang mit Gitarrenbegleitung von Musiklehrer Herr Jessat use somebody und I follow rivers.

Der Chor der Eltern und Lehrer brachte ebenfalls zwei Stücke, aber der Hauptteil des Abends galt den Aufführungen der 5. und 6. Musik-Klassen.

Statt Schlagzeug gaben diesmal zahlreiche Cajons den Takt an, die neue Lichtanlage unterstützte die Teamleistung und die Abmischung geriet besonders glücklich: Viele positive Rückmeldungen bestärkten die Schüler und die vier Musiklehrer der Musikklassen.

Für viele Schüler aus der 5. Musik-Klasse war es ihr erster Auftritt vor Publikum überhaupt – was Lampenfieber ist, wurde ihnen offenbar nicht beigebracht.

Aus der Spendensammlung konnten in diesem Jahr 160 Euro dem Verein AMICA übergeben werden, der sich für Mädchen und Frauen in Krisengebieten der Welt einsetzt.

Leitung: Frau Bührle, Herr Jessat, Herr Oehme, Herr Schiemann

Spielsüchtig

Für ihre Projektarbeit im Fach Mathematik begleitete Lehrerin Frau Hommes die Klasse 7g in der Herstellung von Spielen, bei denen negative Zahlen vorkommen. Dabei entstanden hübsche, aber auch mathematisch-knifflige Ideen.

Der in den siebten Klassen oft Kopfzerbrechen bereitende „Nuller-Übergang“ wurde so spielend bearbeitet. Präsentation und dazugehörige Projektarbeit erhielten übrigens beide die bestmögliche Bewertung: Glückwunsch!

Toller Turn-Tag

Mosaik-Turntag-2013

Riegenreihen, Reck und Rolle Rückwärts sind altbacken oder zu förmlich? Die Emsigkeit der 200 Sechstklässler der Staudinger-Gesamtschule ließ diesen Schluss auf jeden Fall nicht zu.

Sie präsentierten bei ihrem Turntag einen Morgen lang die Kunststücke, die sie seit Wochen für diesen Wettkampf eingeübt hatten. Die Kampfrichter aus der Studienstufe bewerteten die Übungen am Boden, Sprung, Reck, Barren und das Balancieren – durch die Umbenennung des Schwebebalkens konnten auch Jungen die schwierigen Fußwechsel und Sprünge auf dem nur 10 Zentimeter breiten Turngerät absolvieren.

Dabei gab es ausschließlich eine Klassenwertung und die gewann die 6d. Siehe dazu auch in der Badische Zeitung.

Tennis – Club

Tennis an der Schule?

Tennis gemeinsam spielen, erlernen und erleben. Dies soll für alle, die am Schulleben der Staudinger-Gesamtschule teilnehmen, möglich sein.

Der Tennisverein in der Schule besteht seit 1979 und ist dadurch gekennzeichnet, dass er wie ein richtiger Verein organisiert ist und auch eigene Vereinswebseiten  hat.

Deutsch-Französische Woche

Logo-Deutschland-Frankreich_50_04Die Staudinger-Gesamtschule begeht das 50 jährige Jubiläum des Elysée-Vertrages in der Woche vom 21.1. – 25.1. mit szenischem Spiel, Ausstellung, politischer Diskussion, französischem Essen und Kinokultur.

Wir reißen die deutsch-französischen Beziehungen aus dem Alltag und feiern 50 Jahre Frieden und Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Deutsch-französische Freundschaft, ja und?! Für uns ist diese Freundschaft Alltag: wir kaufen in Colmar ein, besuchen ein Konzert in Straßburg und helfen Franzosen, das Freiburger Münster zu finden. Wir essen gern Pommes frites und freuen uns über Frank Ribéry. Kein Gedanke daran, dass Deutschland und Frankreich eine kriegerische Geschichte haben könnten.

Der Startschuss für diesen freundschaftlichen Alltag heute gaben vor fünfzig Jahren der französische Präsident Charles de Gaulles und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer. Sie unterzeichneten den Elysée-Vertrag. Zwischen dem Ende des II. Weltkrieges und diesem Vertrag lagen nur 18 Jahre!

Dieser Vertrag war viel mehr als Papier, wie schon einige von euch erleben durften: das Deutsch-Französische Jugendwerk wurde gegründet und von ihm gehen zum Beispiel die Austauschprogramme Sauzay und Voltaire aus, mit denen ihr wenige Wochen oder einige Monate in Frankreich oder einem Land der Frankophonie verbringen könnt.

Wir wollen diese deutsch-französische Freundschaft feiern!

elysee-vertragWir laden euch zu unseren deutsch-französischen Szenen ein, die wir euch am Dienstag vor der Mensa vortragen. Wer möchte, genießt einen leckeren Crêpe und auch durch die Mensa wird ein Hauch von französischer Küche wehen.

Wir freuen uns, dass der Bundestagsabgeordnete Gernot Erler uns besucht, um mit unseren J1 Schülerinnen und Schülern die Frage zu diskutieren, ob die deutsch-französischen Beziehungen ein Beispiel sein können für Krisenregionen in der Welt, um Frieden zu schaffen.

Die E10-Klassen verbinden ihr Sozialpraktikum mit dem Abschluss der Woche im Friedrichsbau, wo sie eine Sondervorstellung von „Ziemlich beste Freunde“ sehen werden – selbstverständlich im französischen Original.

Im ganzen Haus werden wir Plakate zur deutsch-französischen Freundschaft in Europa aushängen. So könnt ihr euch informieren, was es mit dieser alltäglichen und doch so besonderen Freundschaft auf sich hat.

Soyez les bienvenus, Willkommen!
N. Dzembritzki

Classic meets Pop

Herbert Grönemeyer und Adele an einem Abend: Die Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 schmetterten Hits wie Männer und Someone like You. Mindestens genauso beeindruckten jedoch die klassischen Stücke, die Klassenstücke und die klasse selbstkomponierten Stücke, selbst gesungen mit eigener Begleitung am Klavier. Die Podcast-AG präsentiert kleine Ausschnitte.

Vorlesekönigin

Vorlesewettbewerb_2012_1060pix
Antonia Duscheleit hat den diesjährigen Vorlesewettbewerb an unserer Schule gewonnen. In der Endrunde, zu der sich die sieben Klassensieger in der Stadtteilbibliothek versammelt hatten, konnte die Schülerin der Klasse 6g mit einem Auszug aus dem spannenden Jugendbuch Allein in der Wildnis (Gary Paulsen) die vierköpfige Jury von sich überzeugen. Die Finalisten trugen dem Publikum nicht nur eine Passage aus ihren selbstgewählten Lieblingsbüchern vor, sondern auch einen ihnen fremden Textabschnitt.

Eine Aufgabe, die alle bravourös meisterten. Und so durften sich am Ende jeder über einen Preis freuen, Antonia über ein neues Buch, die übrigen Finalisten über Schokolade. Für unsere Schulsiegerin Antonia geht es nun bei der Stadtauswahl in die nächste Runde. Wir drücken ihr fest die Daumen.

Der Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels wird seit 1959 veranstaltet und zählt zu den größten bundesweiten Schulwettbewerben. Jährlich beteiligen sich rund 620 000 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler an diesem Wettbewerb.

Johanna und Johannes

Schuelersprecher 2012

Johanna und Johannes sind beide in der 10. Klasse. Und sie wurden beide als neue Schülersprecher gewählt.

„Ich bin jetzt seit einem Jahr in der SIV, ich bin dort, weil es mir Spaß macht, zum Beispiel Parties oder Sent-A-Clause – Aktionen zu organisieren,“ sagt die neue Schülersprecherin, „ich finde auch die Schulentwicklung sehr wichtig, deshalb gehe ich in die AKSE, also den Arbeitskreis Schulentwicklung„. Dort wird zum Beispiel über die Schulsanierung oder G9 diskutiert. Ich finde es wichtig, dass die Meinung vertreten wird und dass sie auch etwas bewirken kann und die Meinungen und Wünsche nicht zu kurz kommen“.

Der neue Stellvertreter betont: „Ihr könnt immer zu mir kommen, wenn ihr etwas besprechen wollt.“ Er ist seit etwas mehr als einem Jahr in der SIV. Letztes Jahr war er in der Orientierungsstufe aktiv, gab Nachhilfe und „unterstützte Schüler, wieder Ordnung in ihre Sachen zu bekommen. Außerdem war ich im MS-Ausschuss und habe dort mit der Stufenleitung und Elternvertretern diskutiert.“

 

Motten einmotten

Kastanien2012_01

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8i sammelten heute Kastanienlaub in der Carl Kistner-Straße. Am 24. Oktober werden sie für ihr seit drei Jahren dauerndes Engagement von der Stadt Freiburg geehrt. Schülerin Jasmin gab damals den Anstoß und organisiert seitdem die Einsätze, Kastanien2012_02zu denen die Stadtverwaltung Geräte, Wagen Tüten und Warnwesten beisteuert. Die Kastanienminiermotte beginnt den Bäumen stark zuzusetzen, sie werfen ihr Laub deutlich früher ab. Mit dem getrennten Einsammeln wird versucht, die weitere Verpuppung der Motte zu unterbinden. Das Laub wird verbrannt. Mehr Informationen zur Kastanienmiermotte gibt es hier.

Boy meets Girl

Junge trifft Mädchen: Das kann der Beginn einer Freundschaft sein, ein Verständigungsproblem, das kann spannend sein, mühsam, peinlich oder der Anfang eines Dramas. Boy meets girl, das neue Stück der Musical AG der Staudinger-Gesamtschule Freiburg, spielt und tanzt den ewig neuen, immer aktuellen Plot. Dabei erscheinen Adam 13 Evas, Barbie trifft Ken, Joshua verabredet sich nicht nur mit Mia und Emil denkt über Klara ‚Mensch, die geht aber ab!
25 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5 bis 13 (!) stehen auf der Bühne, vielmehr im Kinderzimmer, im Schwimmbad, im Stadion, in der Bücherei – oder sie chatten. Karen Hettinger inszenierte die never ending story.

So weit, weit weg …

Staudi-Singers_Loerrach_p… singen die Staudi-Singers jedes Jahr in Lörrach bei Lörrach singt.

Und das ist so schön, dass auch in diesem Jahr trotz des weiten Weges ein kleiner Fanclub des Eltern-Lehrer-Chors mit anreiste, der seine Zuhörer bei unerwartet schönem Wetter mit zwei gelungenen Auftritten in der Lörracher Fußgängerzone belohnte.

N. Gros

Staudi-Singers_Loerrach

Auf 1000 PS sitzen

Die wenigsten Schülerinnen und Schüler, die auf die Mittelstufen-Toilette gehen, werden vermuten, dass sich exakt unter ihnen das neue 1000-PS-Blockheizkraftwerk der Badenova befindet. Es wird nach seiner Fertigstellung neben der Staudinger-Gesamtschule die Feuerwehr sowie ein Neubaugebiet an der Haslacherstraße mit Warmwasser und Heizungswärme versorgen. Neben der Abwärme wird über einen Generator Strom produziert. Das gasbetriebene Kraftwerk wird nach seinem Start kontinuierlich laufen und damit den Wärme-Grundbedarf decken. Im Prinzip stellt es einen sehr großen, langsam laufenden Lastwagenmotor dar, er ist besonders auf Laufleistung optimiert und kostet etwa eine halbe Million Euro.

Ohne Einbau wohlbemerkt und der findet seit einigen Monaten statt, nachdem eine Spezialfirma das Blockheizkraftwerk mit eigens montierten Kränen an seinen Platz unter der Schülertoilette und dem Lehrerzimmer bugsiert hatte. Dort arbeiten bereits zwei neue Gasheizkessel für den erhöhten Wärmebedarf sowie ein Ölbrenner. Er soll in besonders kalten Phasen benutzt werden, damit die Gasabnahme im günstigeren Tarif bleibt. Die Wärme wurde im letzten Winter durch mobile Anlagen in einem Container und auf einem Anhänger bereitgestellt. Zu adäquaten Hardrock-Klängen schweißte der Installateur während unseres Besuchs spezielle Verbindungsstücke für das Blockheizkraftwerk, dessen Anschlüsse noch im Leeren enden. Die Garnison isolierter Rohre ist jedoch auch jetzt bereits imposant. Im fertigen Zustand – das soll kurz nach den Sommerferien sein – werde die Anlage völlig gekapselt und einen Stock darüber nicht mehr zu hören sein. – Die Lehrerinnen und Lehrer der Mittelstufe hoffen auch, dass dann die Wärmebelastung der über dem Heizraum liegenden Räume entfällt.

Auch beim Joggen höflich bleiben

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Gernot Erler besuchte die Staudinger-Gesamtschule und berichtete, wie Beruf und Privatleben bei einem Berufspolitiker verschmelzen. Eine Schülerin schrieb:

Neulich war ein Mitglied des Bundestages bei uns um unsere Fragen zu seiner Privatperson zu beantworten, nämlich Gernot Erler der SPD.

Gernot Erler ist 1944 in Meißen geboren, lebt aber inzwischen seit 46 Jahren in Freiburg, ist jedoch als Berufspolitiker fast jede Woche in seiner zweiten Heimat Berlin wo er auch sein Abitur machte. Als er zu uns in den schönen Breisgau kam studierte er dann Slawische Sprachen (Russisch), Geschichte und Politik.

Als Berufspolitiker hat man keine richtige Freizeit. Arbeit und Freizeit verschmelzen miteinander, (mehr …)

MUM-Gruppe in aller Munde

Am vergangenen Mittwoch feierte die Pädagogische Hochschule 50jähriges Jubiläum. Das Fingerfood-Buffet für die 200 Ehrengäste entstand unter Anleitung und in Zusammenarbeit mit den Mittwochspraktikanten der PH-Freiburg. Die Studierenden des Fachs MUM agierten unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Grundmeier, die Schüler-Gruppe wurde von MUM-Lehrerinnen der Staudinger-Gesamtschule intensiv vorbereitet. Wie man sehen kann, mit Erfolg. Die Schüler ernteten für ihre Arbeit viel Lob.

Laufschule

„Ich bin nicht die Beste in Ausdauer, trotzdem war es schon das zweite Mal, dass ich mitgelaufen bin,“ Carlotta (9c) lief in einer der beiden Staffeln der Staudinger-Gesamtschule beim S’cool Run des Freiburg-Marathon. Die Teilstrecken sind dabei zwischen 1,9 und 4 km lang, zusammen ergeben sie die 21,0975 km eines Halbmarathons. Die beiden Teams erreichten die Plätze 5 und 6 in der Zeit von 1:37:32 und 1:45:48.

Ein Teil der beiden gut platzierten Staffel-Teams der Staudinger-Gesamtschule beim Freiburg-Marathon: (von links) Camilla, Carlotta, Lena, Joshua, Moritz, Leonard. Nicht auf dem Bild: Philipp, Milan, Julian, Alexander, Joel, Leon, Felix, Nico

Ein Teil der beiden gut platzierten Staffel-Teams der Staudinger-Gesamtschule beim Freiburg-Marathon: (von links) Camilla, Carlotta, Lena, Joshua, Moritz, Leonard. Nicht auf dem Bild: Philipp, Milan, Julian, Alexander, Joel, Leon, Felix, Nico

Lauflust bekommen? Auch beim Schluchseelauf (Sonntag, 13. Mai, 18,4 km) und bei der Freiburger Laufnacht (14. Juli, 1 km) werden Mannschaften der Staudinger-Gesamtschule gemeldet. Frau Breitmaier koordiniert die Teilnahme.

Lungenbaum

Mit einer ungewöhnlichen Aktion machten heute die Schülerinnen und Schülern der Klasse 7h auf die schädlichen Folgen von Zigarettenkonsum aufmerksam. Unter der fachmännischen Aufsicht von Herr Busemann von „Busemann Baumpflege Team“ behängten die Jugendlichen eine Rotbuche auf dem Schulgelände mit schwarzen Luftballons, so dass das Bild einer menschlichen Lunge entstand. Der „Lungenbaum“ soll vor Augen führen, wie schädlich Rauchen für den menschlichen Körper ist und welche Auswirkung der Genuss von Zigaretten auf die Gesundheit hat. Nach der Präsentation am Nachmittag wurde ein Quiz ausgeteilt, bei dem das Wissen überprüft werden kann. Außerdemkönnen die Schüler damit Preise gewinnen.

Die Aktion ermöglichte der AK Suchtprävention mit Unterstützung von Busemann Baumpflege Team, Förderkreis Staudinger-Gesamtschule, Barmer GEK