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Lernsport

Foto theu (v.l.): Maximilian Remensperger, Tim Scherer, Svenja Staehr, Sarah Wilm, Nadine Weinauge, Eva Sauer, Laura Sprißler, Timo Hackenjos, Dominic Ehinlanwo, Dawid Wolny, Ann-Kristin Leube, Jana Krezmaier, Hannes Lang, Anja Lepper, Valentin Wernz, Pia Züfle, Lisa Karl, Saskia Meier, Jil-Michelle Schäfer, Eva- Maria Virsinger. (Vincent Zappe und Linda Schreiber trainierten gerade.)

Foto theu (v.l.): Maximilian Remensperger, Tim Scherer, Svenja Staehr, Sarah Wilm, Nadine Weinauge, Eva Sauer, Laura Sprißler, Timo Hackenjos, Dominic Ehinlanwo, Dawid Wolny, Ann-Kristin Leube, Jana Krezmaier, Hannes Lang, Anja Lepper, Valentin Wernz, Pia Züfle, Lisa Karl, Saskia Meier, Jil-Michelle Schäfer, Eva- Maria Virsinger. (Vincent Zappe und Linda Schreiber trainierten gerade.)

Leistungssport und Schule erfolgreich vereinbaren? Das geht. 25 Sportlerinnen und Sportler des Olympiastützpunkt Freiburg-Schwarzwald besuchten die Staudinger-Gesamtschule als eine der Partnerschulen des OSP.

14 der jungen Wettkämpfer/-innen zogen eigens dafür ins Sportinternat, weil sie am Olympiastützpunkt und an der Staudinger-Gesamtschule bestmöglich bei der Umsetzung ihrer sportlichen und schulischen Ziele unterstützt werden.

Obwohl die Staudinger-Gesamtschule eine Ganztagsschule ist mit Unterricht bis teilweise 18 Uhr, finden Leistungssportler hier ein optimales Lernumfeld. Unterrichtsstoff, den sie aufgrund von Training oder Wettkämpfen versäumen, können sie in individuellen Stunden mit Fachlehrern nacharbeiten.

Schließlich waren die schulischen Ergebnisse bislang durchgängig gut bis ausgezeichnet, obwohl sich die Fehltage der jungen Talente im letzten Schuljahr auf über 300 summierten, wie der OSP-Koordinationslehrer Ralf Strohmeier beim Empfang der Sportlerinnen und Sportler berichtete.

In ihren Sportarten gehören die Jugendlichen sowieso zu den Besten: Eva Sauer wurde Zweite der Weltmeisterschaft im Ringen, Sarah Wilm dritte bei der Europameisterschaft im Triathlon. Teresa Straub holte mit der U17-Fußballmannschaft den Europameistertitel – sie fehlt auf dem Foto, da sie derzeit bei der U17-Weltmeisterschaft in Aserbaidschan spielt. Die einzelnen Sportlerinnen und Sportler werden auf unserer Seite Partnerschule des OSP vorgestellt.

Tansania Kaffee

Von der Blüte zum Getränk

Der Kaffee, den die Kolleginnen und Kollegen mit Freude im Lehrerzimmer der Mittelstufe trinken, stammt aus Tansania. Es handelt sich hierbei um hochwertigen mit dem TransFair-Siegel ausgezeichneten Kaffee, importiert und vertrieben durch den Verein Würzburger Partnerkaffee e.V.

In Absprache mit den Partnern in Tansania gibt der Verein aus dem Mehrerlös 0,76 € pro Kilo als Solidarbeitrag dieses fair gehandelten Kaffees für die Verbesserung der Lebensbedingungen (Gesundheit, Soziales und Bildung) der Menschen vor Ort. Der faire Preis fördert den Absatz des Kaffees der Kleinbauern und unterstützt gerechte Handelsstrukturen.

Auch die Schule St. Luise-Mbinga trägt mit ihrer Kaffeeernte dazu bei:

Kaffeeblüte

Kaffeeblüte


Kaffeeblüte

Kaffeeblüte


Kaffee pflückn

Kaffee pflücken


Kaffee schälen

Kaffee schälen


Kaffee schälen

Kaffee schälen


Kaffee trocknen

Kaffee trocknen


Leider gibt es kein Bild vom Rösten des Kaffees.

Tja – und das Trinken übernehmen wir ja sowieso selber…

Olga Kimmelmann

Taizé?

Taizé, das ist doch irgendwo in Frankreich und hat das nicht etwas mit Glauben zu tun? So, oder ähnlich gering war das Wissen von mir und meinen acht Mitschülern über unser Reiseziel. Eine Gruppe von neun Schüler*innen der Staudinger-Gesamtschule und zwei Lehrerinnen unternahm gemeinsam mit Schülerinnen und Lehrern des St. Ursula-Gymnasiums diese Reise nach Taizé.

Angekommen in der sogenannten Communauté merkten wir schnell: Dieser Ort ist nicht nur eine Kirche oder ein Ferienlager, sondern beinhaltet eine Gemeinschaft, in die man ab dem Moment der Ankunft mit einbezogen wird. Von einem der vielen Helfer wurden wir anfangs über den Tagesablauf, aber auch unsere Pflichten aufgeklärt: Dreimal am Tag fand Gottesdienst statt, Anwesenheit war erwünscht aber nicht Pflicht. Zwischendrin gab es die Möglichkeit Bibellesungen anzuhören, die von den knapp hundert dort lebenden Mönchen angeboten wurden oder an einem der zahlreichen Workshop über Glaubens-, aber auch Alltagsthemen teilzunehmen. Jeder bekam einen Job als Helfer (ich musste die Toiletten putzen), ohne diese würde der komplette Ablauf nicht funktionieren, immerhin sammeln sich im Sommer bis zu 6000 Leute an diesem Ort.
Taizebesuch
Dieser immer gleiche Tagesablauf gab einem eine große Ruhe. Man stand morgens früh auf nahm dann gegen acht am Gottesdienst teil, welcher stets viel Raum für den Einzelnen ließ, was an Augenblicken der Stille aber auch an den ständigen Wiederholungen der Taizé-Lieder lag. Das Essen war spartanisch, aber sobald einem klar wurde, dass es nicht mehr gibt, wurde man trotzdem immer satt. Selbst unser alltäglicher Job begann mit der Zeit Spaß zu machen, da die Arbeit gemeinschaftlich ausgeführt wurde. Und was lief zwischendrin? Viel! An kaum einem anderen Ort den ich kenne, trifft man so viele Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen. Man wird von allen Seiten angesprochen, sei es von Iren, Schweden oder gar Japanern. Plötzlich fand man sich inmitten allerlei Taizé-Spiele, wie Ninja, oder einer Diskussionsrunde über die Wichtigkeit der Kirche wieder. Es war als ob die Menschen all ihre Alltagslasten gegen Offenheit und Hilfsbereitschaft eingetauscht hätten.

Der Abschied kam zu früh, doch fast jeder unserer Gruppe stellte eine Bereicherung, sei es im Glauben oder menschlich fest. Das letzte Mal in Taizé wird es garantiert nicht gewesen sein.

Erneut Landessieger

Am Mittwoch, 16. Juli 2014 nahm die Mädchenfußballmannschaft unserer Schule am Landesfinale Jugend trainiert für Olympia in Vogt bei Ravensburg teil.

Das Halbfinale gegen Mannheim konnte nach Verlängerung und Elfmeterschießen mit 6:5 gewonnen werden. Das Endspiel gegen Kirchheim/Teck wurde mit 3:1 gewonnen.

So ist das Team unserer Schule – wie schon im letzten Jahr – Landessieger von Baden-Württemberg und hat sich für das Bundesfinale in Berlin im September qualifiziert.

Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung Kim Meyer und Ecem Cumert aus Klasse 10, Olga Mbem-son, Celine Witt, Annika Globisch und Marie Klütz aus Klasse 9 und Amina Gieß, Angelina Okolo und Sina Isenmann aus Klasse 8 und unserem Kollegen Ede Beck als Trainer.

Im Weinland

Ein Lehrerkollegium im Weinland. Mit einem modernen Doppeldeckerbus ging es in die Ortenau nach Zell-Weierbach. Dort konnte das Schulmuseum erlebt werden und nebenan die WG Zeller Abtsberg; es konnte durch die Rebberge gewandert werden und mit einem Traktor gefahren werden.

Anschließend trafen sich alle im Gasthaus zur Sonne zum Essen, Plaudern und – ganz wichtig – zum Anschauen des Fußballspiels Fra-Ger auf großer Leinwand.

Wir danken dem Organisationsteam der Fachgruppe Deutsch für diesen schönen Tag.

WOW!!! ALL THAT’S FAMILY*

heißt der Titel des neuen Stückes der Musical-AG.

Diesmal suchten, sammelten und erfanden wir lustige und komische, ernste und verrückte Geschichten aus dem Leben und Alltag von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und ihren Familien. Daraus bastelten wir dann ein Musical mit kleinen selbstgeschriebenen Geschichten, Tänzen und Songs (hauptsächlich auf Englisch).

Wir, das ist die Musical-AG unter der Leitung von Karen Hettinger: die Musical-AG startet immer im September, geht über ein Schuljahr und schließt mit den Aufführungen ab. Aktuell machen und spielen 20 Mädchen aus der 5. bis zur 10. Klasse mit. Karen: Ich bin Amerikanerin und singe seit über 25 Jahren am Freiburger Stadttheater im Opernchor und manchmal auch Jazz in kleinen Besetzungen. Außerdem mache ich mit Begeisterung Stepptanz und leite seit neun Jahren die Musical-AG an der Staudinger-Gesamtschule.

Vorstellungen:
• Schulvorstellung: Dienstag, 8.07. 3./4. Std.
• Abendvorstellungen: Mittwoch, 9.07. und Donnerstag, 10.07. 2014 um 19.00 Uhr

Der Eintritt ist (wie immer) frei, um Spenden zur Unterstützung der Projekts wird gebeten.

*WOW!!! DAS ALLES IST FAMILIE…

Theater-AG MS/SII führt auf

Es ist soweit, aber „Keine Panik-alles wird Blut“. Die Theater-AG der MS und SII führt ihr neues Stück auf und hält teilweise, was der Titel des Krimis von Peter Reul verspricht: Blut. Die Panik stellt sich trotzdem bei dem ein oder anderen ein, so werden die Jugendlichen nur noch ungern auf die Straße gelassen, eine Bürgerwehr gegründet und Wodka getrunken. Doch die Bürgermeisterin beruhigt: Die Polizei tut, was sie kann. Kaffee trinken und Würstchen essen.

Aufführungen finden am Freitag, den 9.5., und Samstag, den 10.5., jeweils um 19:00 Uhr statt.

Staudis nahmen sehr erfolgreich den Marathon in Angriff…

oben: Joel Oswald (J1), Linus Häussermann (J1)   unten: Anja Lepper (J2), Lena Bluthardt (J1)

oben: Joel Oswald (J1), Linus Häussermann (J1) unten: Anja Lepper (J2), Lena Bluthardt (J1)

Am Sonntag, den 6.4.14 hieß es zum 11. Mal in Freiburg, Marathonsonntag, und auch wir Staudis waren wieder mit einer Marathonstaffel vertreten.

Insgesamt vier Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 und 2 gingen auf den Teilstrecken 2 x 7km und 2 x 14km auf die 42,195 km lange Marathonstrecke. Mit der Zielzeit von 3:37 Stunden, belegten sie dabei einen hervorragenden 22. Platz von insgesamt 255 Mixedstaffeln.

Herzlichen Glückwunsch. (Stro)

Kreativ – lebendig – bunt
Staudis Art zum Ersten

Am Donnerstag, dem 20.3., fand der erste Kulturnachmittag der Staudinger-Gesamtschule nach einem neuen Konzept statt.

„Staudis Art“ hatte das Organisationsteam bestehend aus SchülerInnen der Klassen 9f, 9a, Frau Horn und Frau Graf ihn getauft. Ziel war es die kulturelle Vielfalt unserer Schule aus den Unterrichtsräumen herauszuholen und für alle sichtbar zu machen.

Und zu sehen gab es viel: Im stets überfüllten Theatersaal führten die Theater-AG der OS und die Schauspiel-AG auf. Währenddessen musizierten in der OS die beiden Musikklassen und die Band-AG der MS vor begeistertem Publikum. Zwei Tanz-AGs zeigten ihr Können in der Aula, in den Pausen zwischen den Aufführungen waren Shakespeare-Kurzfilme der J2 anzusehen, im Billi nebenan wurde vorgelesen und im Treff konnte man in die Welt der Römer eintauchen.
Im Mensabereich wurde Kunst zu Essen (oder umgekehrt?) und gegenüber auf Staffeleien waren Bilder von SchülerInnen aus vielen Klassenstufen zu bewundern. Einige MitschülerInnen haben die Werke sogar beeindruckt fotografiert. Zeitgleich spielten die Literatur- und Theater-Kurse kurze Loriot-Szenen im ganzen Haus. Den fröhlichen Ausklang bildete eine Marching Band.

Bei so viel bunter Kreativität wurde schnell klar: Nächstes Jahr wird es „Staudis Art“ auf jeden Fall wieder geben.

Die AG Sternwarte machte einen Ausflug ins Planetarium…

Mitte Februar haben wir, die AG Sternwarte, in die Weiten des Weltalls im Freiburger Planetarium blicken können. Das Thema war: „Kometen und Eisberge aus den tiefen des Alls.“

Besonders interessant war, wie Komet I.S.O.N, der aus gefrorenem Wasser also Eis bestand, nah an der Sonne „ums leben kam.“ Auf der Sonnenoberfläche herrschen unglaublich heiße Temperaturen (ca.5000-ca.10000°C), das brachte das Eis zum schmelzen und so blieb nur noch ein kleiner Teil von ihm übrig.

Nach der eigentlichen Vorstellung bekamen wir eine Privatvorführung von Herrn Federspiel, einem Mitarbeiter des Freiburger Planetariums über die Wintersternzeichen und über die schwarzen Löcher; z.B.kamen bei den Sternzeichen der Stier, der Löwe, der Zwilling, der Jäger mit seinen Begleitern den beiden Hunden Mayor und Minor und noch viel mehr vor.

Kommt doch gerne mal am Freitag in der Mittagspause bei uns vorbei,
Euer Sternwartenteam

Ich komma saufen

ich komma saufen
„Ich habe alles unter Kontrolle“ versichert uns H. immer wieder. „Alles“ ist der Alkohol, der sein Leben bestimmt. Vom Staat sei er dazu verdonnert worden in die Klassen zu gehen und SchülerInnen über die Gefahren, die mit Alkohol verbunden sind, aufzuklären. Das finde er eigentlich sinnlos, er sei dafür der Falsche.
Das Klassenzimmerstück „Ich komma saufen“ des Freiburger Theaters Radix tourte die Woche vom 10.3.-14.3. durch alle Klassen des 9. Jahrgangs. Durch den Förderverein und die Oberle-Stiftung war das Theater für alle Klassen kostenfrei, vielen Dank an beide, dass sie dies ermöglicht haben. Der AK Suchtprävention und die Kulturbeauftragte der Schule haben sich zusammengeschlossen und die Organisation übernommen.
H. entlarvt sich im Laufe des Stückes selbst: Sein Freundeskreis ist tot oder schwerstbehindert, Schuld hat der Alkohol. Nicht nur die schauspielerische Leistung von Sebastian Menges beeindruckte die SchülerInnen, er spricht ihre Sprache und seine Geschichte erreicht die Jugendlichen. „Ich habe ganz vergessen, dass es ein Theaterstück ist“, sagt eine Schülerin der Klasse 9a. Die NeuntklässlerInnen müssen trotz des ernsten Themas oft lachen, aber immer wieder ist es komplett still im Klassenzimmer, immer dann, wenn klar wird, welche Katastrophen durch den Alkohol ausgelöst werden können.
Eine Form der Suchtprävention, die ankommt. (graf)

Mensateam

Liebe geht durch den Magen

Schauen Sie mal rein…

ins Mensateam: Dies sind rund 40 ehrenamtliche Mitarbeiter, vor allem Eltern und Großeltern von Staudi-Schülern, und fünf angestellte Mitarbeiterinnen der Stadt. Jeden Tag versorgen wir rund 800 Schüler und Lehrer mit Frühstück und Mittagessen. Der Vorteil: viel Auswahl für wenig Geld (z. B. Mittagessen für 1,80 Euro)!

Was bieten wir?
  • Salatwaschen in Duschwannen-großen Becken
  • Heißes Hantieren mit frischem Gebäck und Laugen
  • Wurst (nur Geflügel!) in rauen Mengen schneiden + auf Brötchen legen
  • Soße umrühren in der „Bade“(Koch)wanne
  • 500 Essen schöpfen und immer noch in hungrige Gesichter schauen und vieles mehr
Aber nicht nur das, auch:
  • Nette Kontakte zu anderen Eltern und mehr Einblick in den Schulalltag
  • Mal raus aus den eigenen vier Wänden und eine bunte Schar an Leuten kennenlernen
  • Mehr erfahren über Ernährung
  • 1 Essenbon pro Staudi-Kind für jeden Einsatz
Machen Sie mit!
Ab zwei Stunden in der Woche sind Sie dabei

– zwischen 8 Uhr morgens und 14.30 Uhr mittags. Wer will, kann auch sechs Stunden am Stück dabei sein. Sie helfen beim Frühstück richten, bereiten Beilagen vor, geben Essen aus oder füttern die große Industriespülmaschine.

Die Mensa startete vor mehr als 30 Jahren als Elternprojekt, heute wird sie von einer hauswirtschaftlichen Leiterin professionell geführt. Doch noch immer gilt: Die ehrenamtlichen Mitarbeiter tragen die Mensa, ohne sie ginge das Angebot drastisch zurück. Wir brauchen Sie!

Mehr Infos? Gern bei
Katja Baumer-Klein
-Betriebsleiterin-
Staudingerstraße 10
79115 Freiburg
Tel.:0761/201-7723
Fax:0761/201-7409
eMail: Baumer-Klein.StaudingerGS@freiburger-schulen.bwl.de

Nach Bali und zurück

MetallophoneWo liegt denn eigentlich Bali?? Dieser Frage gingen wir nur beiläufig nach, intensiver jedoch beschäftigten sich SchülerInnen der J2 am 28. 1. und 4. 2. 2014 mit der Musik auf dieser indonesischen Insel, der balinesischen Gamelanmusik, die quasi „vor Ort“ im Rahmen eines vom Förderverein und Regierungspräsidium gesponserten Workshops erlebt werden konnte.

In dem nur wenige Gehminuten von der Schule entfernten Probenraum des Freiburger Gamelan-Ensembles „Anggur Jaya“ befinden sich Originalinstrumente aus Bali, z.B. „Gangsa“ (Bronze-Metallophone), Gongs verschiedener Größe, Bambusflöten etc.

Die Metallophone sind paarweise so aufeinander abgestimmt, dass durch geringfügige Abweichungen Schwebungen entstehen. Verstimmungen von Instrumenten sind hier im Gegensatz zur europäischen Musik also ausdrücklich erwünscht, ja sogar erforderlich, um den vibrierenden und lebendigen Klang zu erzeugen.

Wir erlernten zunächst die Kernmelodie – bestehend aus 4 Tönen – auf einem großen Metallophon-Paar. Diese wie auch die anderen Patterns wurden ständig wiederholt. Nach und nach gesellten sich weitere Instrumente dazu, z. B. kleinere Metallophon-Paare, die die Hauptmelodie umspielten bzw. ergänzten. Kernmelodie und Auszierung ergaben zusammen eine Art „innere Melodie“.

Um einen Klangbrei zu vermeiden, mussten die noch klingenden Bronzeplatten möglichst synchron zum Anschlag der nächsten Platte gedämpft werden. Verschieden große Bronzebuckelgongs setzten zum Melodiegeflecht einen klanglichen und rhythmischen Kontrapunkt. Orientieren konnte man sich immer am größten Gong, der einzelne Phasen des Stückes einläutete. Nach und nach entwickelte sich so das Stück, ein ritueller Kriegstanz.

Eine leise Ahnung vom virtuosen Können der balinesischen Musiker hatten wir, als wir die Originalaufnahme hörten – dagegen war unser Tempo sehr ruhig – eher für einen slow-motion-Kriegstanz geeignet.

GamelanNatürlich ist es möglich, diese Musik auf YouTube anzuhören, niemals wird auf diese Weise jedoch dieser volltönende und den ganzen Raum einnehmende Klang erlebbar sein.

„Es hat Spaß gemacht, den doch sehr anderen Musikstil mal selbst zu praktizieren“, meinten die SchülerInnen. „Aber unbequem war es!“, denn diese Musik wird im Sitzen gespielt und manch ein langbeiniger Schüler musste sich zum Spielen der Instrumente regelrecht zusammenfalten.

Ein herzlicher Dank ergeht an die kompetenten Leiterinnen Sigrid Winter und Hilde Pols sowie an die finanziellen Unterstützer, die uns diese Erfahrung ermöglichten. Und: Welch ein Glück, dass Bali so nahe an der Staudinger-Gesamtschule liegt!
Nikita Auerbach, Hedwig Bührle

Sarah Wilm

Heimatort Rohrdorf
Klasse Abitur 2013
Sportart Triathlon
Kader D/C-Kader
Verein TV Mengens
Erfolge
2012
4.Platz Juniorenweltmeisterschaft in Neuseeland3.Platz Europameisterschaft1.Platz Deutsche Meisterschaft
2011
3.Platz Deutsche Meisterschaft1.Platz Deutschland Cup in Düsseldorf1.Platz Wintertriathlon
2010
1. Platz LBS Cup
2009
1. Platz LBS Cup

Valentin Wernz

Heimatort Tuttlingen
Klasse Abitur 2013
Sportart Triathlon
Kader D
Verein TSF Tuttlingen
Erfolge
2012
4. Platz Deutsche Meisterschaft3. Platz Deutschland Cup
2010
Deutscher Vizemeister im Duathlon
8. Platz Deutschland Cup
2. Platz Baden-Württembergische Meisterschaft
2009
1. Platz Baden-Württembergische Meisterschaft

Svenja Staehr

Heimatort Uhldingen-Mühlhofen
Klasse Abitur 2013
Sportart Triathlon
Kader D
Verein TV Mengens
Erfolge
2011
17.Platz Deutsche Meisterschaft
14.Platz DTU Cup Düsseldorf
2009
2.Platz Deutsche Meisterschaft Mannschaft
12.Platz Ländervergleich in Halle

Kirsi Schmidt

Kirsi Schmidt

Heimatort Esslingen
Klasse Abitur 2013
Sportart Triathlon
Kader D
Erfolge
2012
6. Platz Deutsche Meisterschaft
3. Platz Deutschland Cup
2011
6. Platz Deutschland Cup
2009
4. Platz Deutsche Meisterschaft
5. Platz Deutschland Cup

Eva Sauer

Heimatort Waldaschaff
Klasse Abitur 2013
Sportart Ringen
Kader C-Kader
Erfolge
2012
2. Platz Weltmeisterschaften
1. Platz Deutsche Meisterschaften
2011
1.Platz Europameisterschaft
1.Platz Deutsche Meisterschaft
2010
1.Platz Europameisterschaft
1.Platz Deutsche Meisterschaft
2009
1.Platz Deutsche Meisterschaft

Stephanie Tweer

stephanie_tweer

Heimatort Konstanz
Klasse ehemalige Schülerin, Abitur 2011
Sportart Fußball
Kader D
Verein SC Freiburg
Erfolge
2010 Oberligameister 2009/20102009 Südbadischer Futsalmeister Verbandspokalsieger

2008 Südbadische Auswahl Länderpokal in Duisburg mit Südbaden

2007 3.Platz Südbadische Hallenmeisterschaft

Gernot Ruppert

gernot_ruppert

Heimatort Singen
Klasse ehemaliger Schüler, Abitur
Sportart Mountain-Bike / Downhill
Kader C
Team Cannondale
Verein HMC Singen
Erfolge 2008
4.Platz bei den Deutschen Meisterschaften
2007
Juniorenklasse
3.Platz Deutsche Meisterschaften
17.Platz, bester Deutscher beim Weltcup in SchladmingTeilnahme an den Downhill EuropameisterschaftenTeilnahme an den Weltmeisterschaften in Schottland (Platz 42 aufgrund eines Sturzes)

Lea Pröll

Heimatort Bretten
Klasse ehemalige Schülerin, Abitur 2012
Sportart Triathlon
Kader D
Verein TV Bretten
Erfolge
2010

Deutsche Vizemeisterin im Duathlon
8.Platz Deutschland Cup
11.Platz Gesamtwertung Deutschland Cup
2.Platz Baden-Württembergische Meisterschaft
2009
1.Platz Baden-Württembergische Meisterschaft

Jana Neumaier

Jana Neumaier 2008

Heimatort Steinach
Klasse ehemalige Schülerin
Sportart Tischtennis
Kader C
Verein ESV Weil am Rhein
Erfolge 2009
Ba-Wü TOP 16 U18 5.Platz
Deutsche Meisterschaften im Achtelfinale
2008
Süddeutsche Rangliste U13: 5.Platz und U15: 7.Platz – Viertelfinale bei den Deutschen Meisterschaften im Doppel – mehrfache Südbadische Meisterin

Jenny Medow

Jenny Medow

Heimatort Breisach
Klasse ehemalige Schülerin, Abitur 2012
Sportart Rudern
Kader D/C
Verein Breisacher Ruderverein
Erfolge
2010
1.Platz Baden-Württembergische Meisterschaften2009
1.Platz Landesmeisterschaften BAWÜ (A-Einer)
3.Platz Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U19 (A-Doppelvierer)
3.Platz Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U19(A-Einer)2008
1.Platz Baltic-Cup(Finnland)-(A-Doppelvierer)
1.Platz Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U17 (B-Doppelzweier)
1.Platz Landemeisterschaften BAWÜ (B-Einer)

Jana Linke

jana-linke

Heimatort Freiburg
Klasse ehemalige Schülerin, Abitur 2011
Sportart Fußball
Verein SC Freiburg
Erfolge
mehrmals Südbadischer Meister mit dem SC Freiburg
Deutsche Meisterschaften im Achtelfinale 1. Bundesligamannschaft

2008
mit der Südbadischen Auswahl Teilnahme am Länderpokal in Duisburg

Nicole Lechl

Nicole Lechl

Heimatort Rosenheim
Klasse ehemalige Schülerin, Abitur 08
Sportart Mountain-Bike
Kader D/C
Team Hai-Bike
Verein RSV Götting – Bruckmühl
Erfolge 2008
5.Platz Deutsche Meisterschaft U 23
11.Platz Deutsche Meisterschaft
2007
Juniorenklasse Bayerische Vizemeisterin
5.Platz U23 Bundesliga- rennen
2006
Juniorenklasse Bayerische Meisterin