Ohn

WERKI MUSS BLEIBEN

WERKSPIELPLATZ & WERKSPIELHAUS

Wir bedanken uns für die vielfältige Unterstützung aus der gesamten Schulgemeinde!

Das Werki-Team bedankt sich bei allen Schüler_innen, der SIV, den Eltern, Elternbeirat und Förderkreis, den Kollegen_innen der Schule und der Schulleitung sowie den ehemaligen Schüler_innen, Eltern und Kollegen_innen.

Hervorheben möchten wir das großartige Engagement von Elternseite, allen voran das von Annette Esklony, Daniela Körner und Anja Gössel.

Ein großer Dank auch an die SIV, als allererstes an Bleona und für die Unterstützung Sandra Ulrich (Vertauenslehrerin). Die SIV hat über 800 Unterschriften gesammelt, die wir am 28.07 den Gemeindräten und den Bürgermeistern übergeben haben. Von Klassenseite herausheben möchte ich die Mädels/Jungs aus der 7 b.

Von den Ehenmaligen stellvertretend der Dank an Rolf Wiehe, bei den ehmaligen Schüler_innen Dank an die Bauausschüssler_innen Alode Huber- Agbagla, Lisa Hüther und Jakob Huber.

Dank auch an die Mitglieder der FK „Treffpunkt Ganztag“ und: last but not least an die Schulleitung und hier als allererstes an Heinz Epping.

Den Gemeinderäten sei Dank für ihr Interesse und Verständnis und für die teils außerordentlich gründliche Einarbeitung und Auseinandersetzung mit den vielen Fragen bezüglich Werkspielplatz und Werkspielhaus im Rahmen des Schulneubaus.

 

Für das Werki-Team

Annette Esklony, Johannes Ohnemus, Marie Brunner und Konrad Bohnacker

 

Anhang:

Letzte Beschlussvorlage (28.07 2015) die vom Gemeinderat abgestimmt und so beschlossen wurde.

Lageplan mit möglichem Standort „Werkspielhaus“ bei einer Verlegung

 

BZ-Artikel  > Besondere Behandlung fuer den „Werki“< 30.7. 2015

Werki- Aktion am 24.04.

 

Fotos: ©Johannes Meschede

Viele Schüler, Lehrer und Sozialpädagogen der Staudinger Gesamtschule demonstrierten am Freitag für eine Erhaltung des Werkis am bisherigen Standort. Der Werki soll bei einem Neubau der Schule vom jetzigen Standort weichen und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden.

Artikel in der Badischen Zeitung vom 28.03.2015:
Die Staudinger- Gesamtschule soll einen Neubau bekommen- aber nicht ihren “Werki” opfern

Artikel in der Badische Zeitung vom 28.04.2015:
Am besten alles abreißen

Neues WERKI Materiallager

Das neue WERI – Materiallager ist fertig. In der Projektwoche 2015 wurden mit Hilfe der Klasse 7b die letzten Arbeiten zur Fertigstellung des neuen WERKI – Materiallagers durchgeführt. Über einen Zeitraum von mehreren Jahren hat Herr Ohnemus mit WERKI-Helfern und Technikkursen Fundamente aus Beton gefertigt, Dachkonstruktionen aus Holzbalken errichtet, Pflastersteine verlegt und Wände und Regale gebaut.

Das Materiallager wird benötigt, um all den „Krimskrams“, den man bestimmt irgendwann mal brauchen kann, aus der übervollen WERKSTATT zu räumen. Dort kann bis zum nächsten Schuljahr dann neben der Fahrradwerkstatt eine offene Holzwerkstatt entstehen, in der die Kinder während der Mittagspause selbständig werkeln können.

 

 

Kanu-AG

Aktuelles Beschreibung Organisatorisches Kontakt

Aktuelles

Winterlager und Bauaktion

Mit Teilnehmern der Kanu-AG wurden am 25.10.2011 die Boote der EKO-SEE Kooperation ins Winterlager an der Staudinger-Gesamtschule gebracht.

auf dem Weg ins Winterlager

auf dem Weg ins Winterlager

Damit sich der Aufwand, an den Schluchsee zu fahren, auch richtig lohnt, wurden noch wichtige Arbeiten am Bootslager und in einem Materialbauwagen fertig gestellt. Das Bootslager hat jetzt einen durchgehenden Boden und der Bauwagen eine Zwischenwand, um Material der Kooperation geordnet lagern zu können. Für die Teilnehmer der Kanu-AG war die Aktion einmal mehr „Schule anders“: Sägen und Hammer schwingen anstatt Bleistift und Buchseiten drehen.- Über den Winter sollen die Kooperationsboote, wenn nötig, repariert und überholt werden.

Ausfahrt an den Wildwasserkanal in Hüningen (F)

Mit einer Gruppe von 10 Teilnehmern wollte sich die Kanu-AG im Wildwasserkanal in Hüningen bei Basel zum Saisonabschluss noch mal richtig durchspülen lassen. Am 22.07.2011 ging es mit zwei Autos und einem Bootsanhänger zum Kanal. Schnell war das Umziehen und Boote abladen erledigt und die Teilnehmer auf dem Wasser. Nach gründlichem Aufwärmen und kleineren Spielen im ruhigen Bereich vor dem Kanal konnte die Eingangswalze kommen.


In den folgenden zwei Stunden wurden dann alle möglichen Walzen durchfahren und durchschwommen, in Kehrwasser ein- und ausgefädelt und auch so mancher Schluck gutes Rheinwasser in den Mund genommen. In den dicksten Walzen konnten sich auch die Leiter vor dem einen oder anderen Umfaller nicht mehr retten.


Zum Abschluss gabs dann noch ein Gruppenfoto mit anschließenden Bad auch für die, die noch nicht auf dem Kanal schwimmen waren.


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AG-Beschreibung

Eine Kanu-AG für Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe und der Studienstufe gibt es an der Staudinger-Gesamtschule seit dem Schuljahr 2005/2006. Sie bildet mit ihren Teilnehmern den Kernbereich der Kanuaktivitäten an der Staudinger-Gesamtschule. Oft unterstützen die Teilnehmer der Kanu-AG als Kanu-Assistenten die Kanuwanderungen von Klassen aus der Orientierungsstufe, da für die Kleinen das Steuern der Boote oder der Bootstransport zum See noch etwas schwer ist. Im Winter sind die AG-Teilnehmer mit Bootswartung und Reparaturen beschäftigt und sorgen dadurch für Top-Material für alle Wasseraktivitäten. Wenn möglich wird im Winterhalbjahr ein Eskimotiertraining im Hallenbad durchgeführt, um den zweiten Teil der Kenterrolle zu erlernen. Im Sommer finden dann bis zu fünf Ausfahrten zu Seen und Flüssen der näheren Umgebung statt.
Übergeordnetes Ziel der Kanu-AG ist die Schulung der sicheren Bootsbeherrschung im Kajak und Kanadier auf Seen und Flüssen. Natürlich werden Spaß und Spiel auf dem Wasser und in der Gruppe dabei nicht vernachlässigt.
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Organisatorisches und Termine

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Kanuwandern

Aktuelles Projekt Aktivitäten Organisatorisches Kontakt

Aktuelles

Der Herbst 2011 verwöhnt uns mit Bilderbuchwetter. Dem entsprechend waren auch diesen Herbst noch einmal vier Klassen der Staudinger-Gesamtschule mit dem Boot auf dem Schluchsee unterwegs.
Die Klassen 6g und 6c konnten erste Erfahrungen im Paddeln sammeln und waren teilweise froh über die Begleitung durch Kanuassistenten der Kanu-AG, die sie beim Steuern unterstützten. Die Klasse 8h erlebte einen mystischen Paddeltag mit Nebelschwaden, die über den See zogen und bald strahlendem Sonnenschein Platz machten. Die Klasse 7e hatte schon aus dem Vorjahr schluchseeerfahrene Paddler aufzuweisen und konnte ihre Kanuwanderung in vollen Zügen genießen.


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Projektbeschreibung

In Kooperation mit dem Kinder- und Jugendtreff Haslach und mit dem Material der EKO-SEE Kooperation werden an der Staudinger-Gesamtschule seit dem Schuljahr 2005/2006 Kanuwanderungen für Schulklassen auf dem Schluchsee, dem Rhein und der Alten Elz angeboten. Betreut werden die Aktionen von kanuerfahrenen Lehrkräften mit Zusatzqualifikationen in der Erstrettung und dem Rettungsschwimmen. Grundlage für die Durchführung der Aktionen sind zusätzlich die Richtlinien des Deutschen Kanuverbands (DKV) und der Bundesvereinigung Kanutouristik (BKT) für Kanuausfahrten mit Gruppen.
Bei Schulklassen beliebt sind die Kanuwanderungen als Teil eines Landschulheimaufenthalts im Schwarzwald oder als besonderer „Wandertag“ zum Ende des Schuljahrs und in der Einführungswoche zu Beginn des neuen Schuljahrs. Pro Saison nehmen bis zu 10 Klassen und Gruppen dieses Angebot wahr, was einer Schülerzahl von bis zu 250 Schülerinnen und Schülern entspricht, die aktiv Erfahrungen im Boot und auf dem Wasser sammeln.


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Aktivitäten und Touren

Schluchsee

Kanuwanderungen auf dem Schluchsee gehören nach der Gründung der EKO-SEE Kooperation zu den Aktionen mit dem geringsten Aufwand für Betreuer und Teilnehmer. Mussten früher alle Boote mühsam von Freiburg an den Schluchsee mit Auto und Bootsanhänger hochgezogen werden, so ist das Material nun nur wenige hundert Meter vom Bahnhof Schluchsee Aha und vom See entfernt auf dem Naturcamp des Segelzentrums Schluchsee gelagert.
lage_schluchsee_koop
An einem typischen Nutzungstag fahren die Schüler mit ihren Betreuern kurz nach 8 Uhr mit dem Zug in Freiburg los und erreichen nach etwas über einer Stunde das Kooperationsgelände am Schluchsee. Dort findet dann die Materialausgabe und der Bootstransport an den See statt. Nach einer kurzen Paddeleinweisung können sie in einer geschützten Bucht erste Paddelversuche unternehmen, um danach zusammen mit der Gruppe auf „Große Fahrt“ zu gehen. Gegen 14 Uhr muss wieder angelegt werden und das Material sorgfältig verräumt werden. Zurück ist die Klasse dann gegen 16 Uhr.


Alte Elz

Die Alte Elz ist ein verwunschener Kleinfluss zwischen Riegel und Kappel am Rhein und der frühere Abfluss der Elz von Waldkirch kommend. Nach dem Bau des Leopoldskanals, der auch die Dreisam entwässert, ist die Alte Elz in ihrer Wasserführung reguliert. Diese Regulierung schützt viele Ortschaften vor Überschwemmungen und garantiert auch immer einen fahrbaren Wasserstand für Kanuten.
Für Kanuwanderungen mit Schulklassen eignet sich besonders der Abschnitt zwischen Riegel und Kenzingen, da hier die Schüler per Bahn und zu Fuß zum Ein- und Ausstieg kommen können. Aufwändiger ist allerdings der Transport von Bootsmaterial für eine ganze Schulklasse mit nur einem Fahrzeug und Bootsanhänger.
Da die Alte Elz oft eine schnelle Strömung hat und vom Verlauf her sehr eng und teilweise zugewachsen ist, eignet sie sich vor allem für kleinere Klassen mit schon kanuerfahrenen Schülern.


Restrhein

Durch die Abführung der überwiegenden Wassermengen im Canal d´Alsace zwischen Kembs bei Basel und Breisach am Rhein spricht man in diesem Bereich vom ursprünglichen Rhein als dem verbliebenen Restrhein. Da jedoch immer eine ausreichende Restmenge Wasser durchgelassen wird und auf der gesamten Strecke ab den natürlichen Stromschnellen bei Istein keine großen Hindernisse mehr kommen, eignet er sich hervorragend für Kanutouren auch mit Anfängergruppen.
Die Staudinger Kanuwanderungen finden auf einem flott dahin fließenden Abschnitt zwischen Istein und Bad Bellingen statt. Die Schüler können umweltfreundlich mit der Bahn und zu Fuß zum Ein- und Aussatzpunkt kommen. Das Bootsmaterial muss leider mit etwas höherem Aufwand per Auto und Bootsanhänger antransportiert werden.

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Organisatorisches

30 Jahre Werki

 

30jahre-werkiKurzinterview Kone Bohnacker (argus) Juli 2011
Herr Bohnacker, alle Lehrer und Schüler sagen „Kone“. Können wir Kone sagen?

Die neuen Lehrer sind da ja zurückhaltend, bei den Kids mache ich das grundsätzlich schon. Ist auch bei 95% der Kinder kein Problem, da gibt es aber immer ein paar, denen mit „du“ einfach die Distanz fehlt. Die machen aber auch Probleme, wenn sie „Sie“ zu einem sagen.

Den Werkspielplatz gibt es seit 31 Jahren. Die Idee ist immer noch aktuell?

Absolut. Der Werki stammt ja aus einer Abenteuerspielplatz-Bewegung oder offenen Jugendarbeit. Er ist an der Staudi Anfang der 1980er Jahre aus dem Bedürfnis entstanden, während der Mittagspause etwas anzubieten. Im Gegensatz zu den politisch oft etwas überfrachteten Einrichtungen wie dem Ur-Abenteuerspielplatz im Märkischen Viertel in Berlin stand hier immer das Hütten bauen im Vordergrund und dazu kommen auch heute noch 30 Kinder pro Tag im Schnitt.

Nach zwei Jahren müssen die Hütten von den Baugruppen ja immer wieder abgerissen werden …

Ja, das ist für manche ganz schön traurig. Aber nach den zwei Jahren sind unsere pädagogischen Möglichkeiten hier auch ausgereizt. Ohne Hüttenbauen dürfen sie ja auch später noch kommen – und das machen auch einige …
[Ein paar Kinder betteln, dass er ihre Hütte zur Übernachtung „abnehmen“ solle – es findet gerade die traditionelle Werki-Übernachtung statt]
… das war ja eine Gruppe, bei der geht’s schnell. Wo waren wir? Ja: Vor allem der Teich und die Veranda werden von den älteren gerne besucht. Wer aus den höheren Klassen ein bisschen ab vom Schuss sein will, scheint hier genau richtig aufgehoben zu sein.

Eben, der Werki ist ja nicht mehr ausschließlich auf die OS begrenzt …

Seitdem wir das Werkspielhaus haben, finden hier auch von Schülern geleitete AGs statt. Die sind hier für sich, haben eine Musikanlage zum Beispiel für Hip Hop und trotzdem habe ich aus dem Augenwinkel einen Blick drauf. Das ist prima. [Ein paar Kinder beginnen, mit einigen Latten aus dem Stapel abgerissener Hütten ein Fegefeuer zu entfachen] Hey! Lasst die Latten bitte draußen!

Mal ehrlich, wie viel Kilogramm Nägel wurden auf dem Werki schon eingeschlagen?

Eine ganze Menge! 100 Kilo pro Jahr? Nein, viel mehr. Ich bestelle bestimmt für 500 Euro im Jahr. Das sind hauptsächlich die 65er Nägel, aber für die Balken brauchen wir auch 100er und die 160er. Da müssen wir aber manchmal mal Einschlagen helfen.

Und der Pflasterverbrauch?

Hält sich in Grenzen. Ich hole ab und zu eine ganz normale Packung Leukoplast, die reicht immer eine Weile.

Dankeschön. Gute Nacht!
(Interview: N.Theurer)

BELEGUNGSKALENDER WERKSPIELHAUS & WERKSPIELPLATZ

Der Belegungskalender zeigt die aktuellen Termine und Belegungen. Anfragen bitte per Email, Post, telefonisch oder persönlich an Konrad Bohnacker. Der Belegungskalender wird immer zeitnah aktualisiert, kann jedoch nie den aktuellsten Stand zeigen. Entscheidend ist die Anfrage und entsprechende Bestätigung der Platzbetreuer.

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